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Isotta Fraschini enthüllte neue High Performance Dieselmaschine
09.11.06
Eine kleine Überraschung hatte der italienische Motorenhersteller Isotta Fraschini im Oktober auf der 46. internationalen Boat Show in Genua bereit. Der Dieselspezialist stellte der Öffentlichkeit seine erste High Performance Maschine, den V1312 HPCR-4V, vor.
Powerboat P1 diente als Plattform für die Entwicklung
Seit Beginn 2005 engagierte sich Isotta Fraschini als Motorenlieferant in der Evolution Kategorie der Powerboat P1 Weltmeisterschaft. Dabei fuhren die großen Turbodiesel elf Rennsiege und fünf Grand Prix ein. Isotta Fraschini hat als einer der ersten Motorenhersteller das Potential der P1 Meisterschaft als Marketing- und Entwicklungsplattform erkannt und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Italiener jetzt ihre erste „High Performance“ Maschine präsentierten. Der 20l V12 Turbodiesel basiert in erster Linie auf den Erkenntnissen, die Isotta Fraschini bei dem Einsatz in der P1 gewonnen hat. Mit satten 1500PS Leistung bei 2700 U/min gehört der 1600kg schwere Brocken zu den leistungsstärksten Dieselmaschinen in diesem Bereich.
Strategie in drei Phasen für die Entwicklung
Isotta Fraschini hatte sich eine Strategie in drei Phasen für die Entwicklung eines Hochleistungsmotors zurechtgelegt. Der Start dazu erfolgte 2005 mit der Entwicklung eines 11,3l 6 Zylinder Prototypes für das von Fabio Buzzi designte Boot von Mario Invernizzi, der „Kerakoll“. Während der Saison 2006 wurde die Maschine dann weiter verfeinert und jetzt folgte das Ergebnis. „Mit dem Start unseres ersten „Rennmotors“ sind wir nun in die dritte Phase eingetreten,“ erklärte Giuseppe Gelonese von Isotta Fraschini. „Die Powerboat P1 war für die meisten unserer Untersuchungen und Nachforschungen der Referenzpunkt. Jetzt haben wir eine reinrassige „High Performance“ Maschine für Renn- und Hochleistungsboote, die durch unsere Erfahrungen und Erfolge in der P1 perfektioniert worden ist.“
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Regelanpassungen für die Saison 2007 verkündet
12.12.06
Einer der Gründen für den anhaltenden Erfolg der Powerboat P1 Weltmeisterschaft sind die klaren, einfachen und durchsetzbaren Regeln. Diese sorgen für einen fairen und ausgeglichenen Wettbewerb, setzten auf Sportlichkeit und locken neue Teilnehmer an. Für die kommenden Saison 2007 wurden das Regelwerk nun erneut überarbeitet und die festgestellten Schwachstellen herausgefiltert. Die Änderungen für die Powerboat P1 Saison 2007 sind keine grundlegenden, sondern vielmehr Verbesserungen der bestehenden Regeln. Sie sollen den Sportsgeist erhalten, für mehr Zuverlässigkeit werben und die Leistung kontrollierbar machen, damit ein Umfeld für sichere und wettbewerbsfähige Rennen innerhalb eines fairen und überprüfbaren Rahmens geschaffen werden kann.
Regeländerungen als Resultat der gesammelten Erfahrungen
„Die Änderungen sind eine direktes Resultat auf das Feedback der Teams und unserer Erfahrungen aus 2006.“ erklärte Steve Lydon, der Sporting Manager der Powerboat P1. „Es wurden neue Initiativen bezüglich der Kostenkontrolle und zur Sicherung eines ausgeglichenen Wettbewerbs eingebracht. Zusätzlich haben wir die SuperSport Regeln dichter an die Serienproduktion herangebracht. Das wird hoffentlich weitere Hersteller ermuntern, dem Beispiel von Sunseeker zu folgen und 2007 mit Werksteams in die Powerboat P1 einzusteigen.“ Desweiteren wurde dem Regelwerk eine Serie von Anhängen hinzugefügt, die mehr Klarheit über bestehenden Regeln bringen und die Möglichkeiten der Missinterpretation deutlich reduzieren sollen.
Die U.I.M. (Union Internationale Motonautique), Inhaber der Sporthoheit im Bereich Motorbootsport, hat die Regeländerungen bereits abgesegnet. Die Teams können also loslegen, ihre Boote dem neuen Regelwerk entsprechend aufzubauen.
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KBL Sporting Manager stattet den P1 Teams Besuche ab
20.12.06
Der neue Sporting Manager der KBL Powerboat Management, Steve Lydon, startete jetzt eine Tour quer durch Europa. Dabei möchte er alle Teams, die ihre Bereitschaft zur Teilnahme an der P1 Weltmeisterschaft 2007 angemeldet haben, besuchen und mit ihnen das neue Regelwerk besprechen. Zum Auftakt der Tour wird Lydon zuerst bei den italienischen Teams Station machen.
Über 25 Boote werden für die WM 2007 erwartet
"Wir erwarten für die Saison 2007 mehr als 25 Boote, so das es ein paar hektische Wochen für mich werden," erklärte Steve Lydon. "Es ist für uns sehr wichtig, dass wir die Gefühle, Ideen und Gedanken unserer Teams kennenlernen. Diese Art der informellen Meetings ermöglicht uns, offen und ehrlich miteinander zu sprechen und wir können dabei über alles diskutieren - von den technischen Entwicklungen in der Wassersportindustrie bis hin zu den aktuellen Änderungen der Regeln und Abmachungen mit den Teams." Auch bei den Veranstaltungsorten bahnt sich für 2007 eine weitere Steigerung an. Neben den bekannten Veranstaltungsorten in Malta, Italien, Großbritannien wird es auch wieder einen Grand Prix in Spanien geben.
In einem ersten Entwurf macht vom 05. - 06.05.07 Malta erneut den Auftakt zur Meisterschaft. Schon zwei Wochen später, vom 19. -20.05.07 folgt dann ein Grand Prix in Italien.
German Grand Prix ganz oben auf dem Wunschzettel
Auch das einzige deutsche Offshore Rennen steht 2007 wieder ganz oben auf der Wunschliste der P1 Macher. Geplant ist das Rennen für Travemünde wie gehabt auf dem ersten Juli Wochenende vom 29.06.-01.07.07. Ob es den German Grand Prix allerdings tatsächlich geben wird, steht aber noch nicht ganz fest. Noch gibt es ein paar Hindernisse zwischen Travemünde und den Organisatoren des Rennens, der KBL Powerboat Management Ltd.. Ende August, vom 28. - 29.08.07 könnte dann der Britische Grand Prix folgen, bevor es mit zwei weiteren Rennen vom 15.09.-16.09.07 in Spanien und vom 29.09. - 30.09.07 in Portugal dem Ende der Saison entgegen geht. Eingeplant sind zudem noch zwei weitere Termine im Juni und im Juli. Hier stehen die Veranstaltungsorte aber noch nicht fest. Insgesamt würde die kommende Saison der Powerboat P1 dann über acht Grand Prix und sechszehn Rennen laufen - mehr denn je.
Steve Lydon stieg 2006 als Sporting Manager ein
Steve Lydon stieg Mitte der Saison 2006 bei der KBL Powerboat Management Ltd. als Sporting Manager ein. "Es war ein ziemlich hektisches Jahr für mich," meinte Steve Lydon. "In vielen Bereichen meiner Arbeit muß ich gut zwei Jahre vorausschauend arbeiten um zu verstehen, wie manche Dinge bei den behördlichen Genehmigungen, der Wassersportindustrie und deren Umfeld Einfluß auf unsere Meisterschaft haben und wie wir darauf reagieren müssen, um an der Spitze zu bleiben." Seine Aufgaben sind neben der Koordination der Rennen vor Ort mit den lokalen Behörden und Organisatoren auch die Zusammenarbeit mit den Rennteams und die Überwachung der einzelnen Grand Prix und der gesamten Meisterschaft.
Dabei bringt der Brite eine gehörige Portion Motorsport - Erfahrung mit. Seit mehr als drei Jahrzehnten managet er internationale Events und ist als Berater tätig. Seine Leidenschaft für den Motorsport begann in den 70er Jahren als Teilnehmer in der Formel Ford. Von 1979 - 1982 arbeitete er in der Formel 1 für die Teams von Tyrell und March. Dann kamen Bergrennen, historische Sportwagen und die aktuelle Sportwagen WM hinzu. Steve Lydon ist zudem Inhaber eine FIA Rennleiter und FIA Steward Lizenz. Hervorragende Grundvoraussetzungen also, um die Powerboat P1 Weltmeisterschaft in ihrem fünften Jahr noch weiter nach vorne zu treiben.
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P1 Kalender auf der London Boat Show bekanntgegeben
09.01.07
Die KBL Powerboat Management Ltd. verkündete mit der Unterstützung der amtierenden Weltmeister in der Evolution Kategorie, Giancarlo Cangiano, und in der SuperSport Kategorie, Jackie Hunt und Mike Shelton, am Montag, dem 08.01.07 auf der London Boat Show die Termine für die Rennen der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2007.
Auftakt in Valetta / Malta und Finale in Portimao / Portugal
Neben den vier bereits bekannten Veranstaltungsorten gesellen sich 2007 auch zwei „Neulinge“ zum WM-Kalender. Traditionell bildet die eindrucksvolle Kulisse von Valetta auf Malta den Hintergrund für den Auftakt Grand Prix der P1 Weltmeisterschaft. Nur wenige Tage später folgt ein Grand Prix im italienischen Neapel, der Heimatstadt des amtierenden Weltmeisterteams „OSG Donzi“, des ObaOba Teams und des „Kiton“ Teams. Bereits 2005 gab Neapel sein Debüt im P1 Kalender, als dort das WM Finale ausgetragen worden ist. Schon traditionell bildet der German Grand Prix in Travemünde wieder die Halbzeit der Saison, bevor es zum nicht minder traditionellen British Grand Prix nach Cowes auf die Isle of Wight in Großbritannien geht.
Bevor es dann zum Finale nach Portimao in Portugal geht, machen die P1 Teams noch Station in Spanien. Hier laufen allerdings noch die Verhandlungen mit zwei Städten. Die KBL ist sich aber sicher, bis Ende Januar den endgültigen Austragungsort für den vorletzten Grand Prix der Saison bekannt geben zu können.
Veranstaltungsorte mit langer maritimer Tradition
Allen Veranstaltungsorten gemeinsam sind die lange maritime Traditionen und die bereits bewiesene Fähigkeit, Gastgeber für einen großen Event wie einen Powerboat P1 Grand Prix zu sein. Nur mit der richtigen Infrastruktur und ausreichenden Resourcen kann gewährleistet werden, dass die jeweiligen Events auch das Optimum bieten können.
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Frischer Wind für den Vorstand der Powerboat P1
13.01.07
Der Vorstand der Powerboat P1 hat mit Ivan Schouker von der britischen Beratungs- und Investment Gruppe Astwood Partners LLP einen neuen leitenden Angestellten bekommen.
Ivan Schouker bringt einen unschätzbaren Erfahrungsschatz mit
Ivan Schouker, zuvor Vorsitzender und Leitender Direktor der American Express Financial Services Europe und einer der gründenden Köpfe der American Express International Strategy Group, soll mit seiner Erfahrung im internationalen Business die Powerboat P1 noch weiter nach vorne bringen.
„Ivan bringt strategische Sachkenntnis und großes Verständnis für internationales Business von unschätzbarem Wert für die Weiterentwicklung unseres P1 Franchise mit in unsere wachsende Organisation ein. Wir sind mit den mehrjährigen Verträgen bei den Gastgeberstädten, dem hohen Zugang von Teams und der wachsenden Unterstützung der großen Hersteller in einem bedeutendem Aufschwung und Ivan kann auf eine große Anzahl Entwicklungen in vielen Bereichen auf dem höchsten Level zurückblicken,“ sagte der Leitende Direktor der KBL Powerboat Management Ltd., Nathan Knight. „Seine Ernennung in den Vorstand unterstreicht auch unser Engagement, die P1 in eine der weltweit führenden Motorsportkategorie und einen Magnet für die führenden Urlaubsregionen zu transformieren.“
Sein Handwerk lernte Ivan Schouker auf der Universität in Columbia, der London School of Economics und dem Institut d´Etudes Politiques de Paris. Später war er die Hauptfigur von dem Beratungsunternehmen Booz Allen & Hamilton sowie Investment Banker bei der Banque Paribas, einer der besten Privatbanken Frankreichs.
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Nathan Knight verkündete Umstrukturierung der Powerboat P1
03.02.07
Die Powerboat P1 verfolgt mit der Ankündigung über die Umstrukturierung der KBL Powerboat Management Ltd. weiter ihren Weg, als Top-Kategorie den Powerboatsport anzuführen. Der Gründer und Generaldirektor der Powerboat P1, Nathan Knight, bestätigte, das die KBL Powerboat Management Ltd. einen erfahrenen Manager sucht, der bei der nächsten Phase im Wachstum der Serie helfen soll. „Wir haben seit geraumer Zeit an dem Plan gearbeitet, unser Management Team so aufzubauen, das es für mich möglich wird mich aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen und mich auf die Entwicklung der Gesellschaft zu konzentrieren.“
Das große Wachstum der P1 erforderte jetzt den nächsten Schritt
„Die P1 hat in den vergangenen paar Jahren ein gewaltiges Wachstum erfahren und der Vorstand unserer Firma ist sich sehr wohl bewusst, das wir nun den Übergang von der unternehmerische Phase zu einer Gesellschaft machen müssen, die die Weltmeisterschaft unterstützen und unser Geschäft für die Zukunft strukturieren kann.“ so Nathan Knight. „Das erfordert zusätzliche Ressourcen, Fachkenntnis und eine Vollzeitbeschäftigung. Um diese Anforderungen zu erfüllen und die Tatsache, dass ich mit meiner Familie in Brüssel lebe, machen es erforderlich, das wir nun einen permanent anwesenden Generaldirektor finden müssen um den Betrieb vorwärts zu bringen. Ich verbleibe für die Übergangszeit dennoch als Vorstandsmitglied in der Gesellschaft und man wird mich nach wie vor bei den Rennen als Teil des KBL - Teams sehen.“
„Die Änderungen die wir vorhaben sind dazu gedacht, den Sport und unser Geschäft zu stärken. Sie unterstreichen unser anhaltendes Vertrauen und die Investitionen in die Powerboat P1. Wir arbeiten alle hart daran, eine weitere bedeutsame Saison im Top-Level Motorsport zu produzieren.“
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Powerboat P1 Teams mit Promotion Tour auf Bootsmessen
01.03.07
Mit einer unvergleichlichen Promotion - Tour startete die Powerboat P1 in ihre Saison 2007. Auf nahezu allen großen Boots- und Freizeitmessen waren Teams, Champions und Sponsoren im Namen der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2007 unterwegs.
 Flanders Offshore versprach auf der Boat Show in Gent ein neues Boot
Den Anfang hatte dabei die Vizechampions der Evolution Kategorie 2006, das Team Trident mit ihrer "Kiton", gemacht. Mit der todschicken silberfarbenen 43ft. Metamarine wagte sich das Team in den noblen italienischen Ski Ort Roccaraso und sorgte dort bei einem dreitägigen VIP Event für den exklusiven Hintergrund. Modehersteller und Sponsor Kiton hatte zu dem Event eingeladen. Das belgische Flanders Offshore Team setzte dagegen mit dem Modelabel und Powerboat P1 Sponsor "Offshore Legends" auf der Bootsmesse im belgischen Gent für Akzente. Potentielle neue Teams und Sponsoren hieß das Team bei einem Drink von den Getränkeherstellern Ice Tropez und Zappa willkommen. Die Belgier ließen dabei verlauten, dass man Anfang März ein nagelneues Boot für den Kampf um den Titel in der SuperSport Kategorie vorstellen werde. Aber auch die beiden Boote aus der Saison 2006 sollen bereits rennfertig sein und man hofft darauf, ein weiteres Team für die Powerboat P1 WM 2007 gewinnen zu können.
Albatro Marine machte WM - Erfolg zum Mittelpunkt in Verona
Die Familienwerft Albatro Marine, in der Saison 2006 mit der "Jolly Special" Vize-Champion der SuperSport Kategorie, präsentiert ihr von zwei Yanmar Diesel angetriebenes WM-Boot auf der Boat Show im italienischen Verona. Mit einem Grand Prix Sieg und drei Podiumsplätzen konnte die Werft im vergangenen Jahr die Zuverlässigkeit ihrer Produkte beweisen. "Wir promoten die Powerboat P1 Weltmeisterschaft zusammen mit den von uns gebauten Freizeitbooten," erklärte Simone Cesati, der Direktor von Albatro Marine und Fahrer der "Jolly Special". "Die Powerboat P1 ist einer der härtesten Rennserie und unser Erfolg ist eine großartige Werbung für unsere Produkte und bietet uns eine starke Verkaufsplattform."
Weltmeisterin Hunt versprach in Lissabon ein packendes Finale in Portimao
Weltmeisterin Jackie Hunt und ihr Ehemann und Navigator Mike Shelton waren zusammen mit den Veranstaltern des Portuguese Grand Prix auf der populären Boots- und Campingmesse Nauticampo in Lissabon auf "Kundenfang". Mit dabei auch der "Kopf" der Powerboat P1 Nathan Knight. Hauptthema auf der Messe war das Powerboat P1 Finale am 30.09. - 01.10.07 in Portimao. "Es wird ein fantastisches Spektakel für die Besucher werden und die P1 bietet dazu stets eine karnevalsartige Athmosphäre," erklärte Jackie Hunt voller Begeisterung. "Die Rennen sind immer ein harter Konkurrenzkampf und spannungsgeladen. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die WM in beiden Klassen erst beim Finale in Portimao entschieden wird."
Weltmeister Cangiano auf Promotion Tour in den USA
Bootshersteller Donzi lud den frischgebackenen Evolution Weltmeister Giancarlo Cangiano höchstpersönlich zur Miami Boat Show ein, einer der bedeutendsten Bootsmessen weltweit. Giangarlo Cangiano, eine der schillerndsten Persönlichkeiten in der Powerboat P1, begeisterte auf der Boat Show etliche interessierte Teams und Hersteller. "Ich habe ihnen alles über die P1 erzählt," so der Vollblutitaliener. "Aber natürlich auch alles über mein wunderschönes Neapel und seiner Küstelinie." Eine ganze Woche lang war der Eigner der "OSG Donzi" in den USA und rührte dort kräftig die Werbetrommel.
Bis zum Start der Saison mit dem Auftaktrennen der Weltmeisterschaft 2007 Anfang Mai bleiben den Teams jetzt nur noch wenige Wochen, um ihre Boote fit für die zwölf anspruchsvollen Rennen bei den sechs Grand Prix zu machen. Bislang dürfen wir mit an die 25 Teilnehmern in beiden Klassen rechnen.
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Presse Event in St. Tropez zum Einläuten der Saison 2007
22.04.07
Mit einem glamourösen Presse Meeting in St. Tropez am 14.04.07 startete die Powerboat P1 in ihre neue Saison. Zahlreich Pressevertreter aus ganz Europa folgten der Einladung zu dem Pre-Season Meeting und nutzten die Chance, eine Probefahrt in einem Powerboat P1 Rennboot zu unternehmen. Einer der prominentesten Gäste war dabei der britische TV Kommentator Tiff Needell, der unbedingt eine Fahrt mit Evo Weltmeister Giancarlo Cangiano in der "OSG Donzi" unternehmen wollte.
"OSG Donzi" litt unten den Tücken der Technik
In einer entspannten Atmosphäre mit einem Mix aus Glamour und Party standen einige Fahrer und Teams der P1 Weltmeisterschaft den Journalisten Rede und Antwort. Die bereits im Vorfeld vollmundig angekündigte Testfahrt von TV-Kommentator Tiff Needell in der "OSG Donzi" fiel allerdings ins Wasser. Kurz vor dem Start der Weltmeisterschaft Anfang Mai in Malta, machte die Technik der Donzi den Schaulustigen und Needell einen Strich durch die Rechnung. Cangiano nahm es locker und meinte:"Besser jetzt als in Malta". Glücklicherweise standen noch ein paar weitere Boote zur Verfügung, so dass alle Anwesenden Gelegenheit für eine schnelle Spritztour bekamen.
"Offshore Legends" stellte die neue Kollektion für die Saison 2007 vor
Neben der Möglichkeit ein paar Testrunden in einem schnellen Boot zu drehen, verkündete der P1 Promoter, die Powerboat P1 Management Ltd., auch die Erneuerung des Sponsor Engagements des belgischen Modelabels "Offshore Legends" und stellte dabei gleich die neue Kollektion für die Saison 2007 vor. Auch Raymarine und Sunseeker erneuten ihre Partnerschaft mit der Powerboat P1 Weltmeisterschaft und bestätigten damit den professionellen Level den die Powerboat P1 mittlerweile im Bereich des Wassersports eingenommen hat. Mit dem Champagner Jarvis of St. James engagiert sich ein weiterer, hochwertiger Sponsor in der P1. Jarvis of St. James sorgte in St. Tropez für einen Vorgeschmack von dem, was die Sieger in dieser Saison erwartet.
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Ernennung von Profi´s für das Technische Komitee der P1
01.05.07
Mit Bob Teague und Frank Dernie hat die Powerboat P1 zwei der versiertesten Experten auf ihrem Gebiet für das TCC, das Technical Compliance Committee, ernannt und ist damit mehr als bereit für die kommenden Saison, die am 05. Mai mit dem Maltese Grand Prix of the Sea in Valetta / Malta beginnt.
TCC überwacht die Einhaltung der technischen Regeln
Die Powerboat P1 ist mit einer Flotte von über 20 Booten, einem starken Hersteller Engagement, weltweiter Medienpräsenz und eine intensiven Wettkampf auf dem Wasser eine der Top Motorsportserien in Europa´s. Die besten Weltmeisterschaften werden mit klaren und verständlichen Regeln untermauert, die Sicherheit und Fairness bei einer strikten Durchsetzbarkeit bieten. Die P1 bildet dabei keine Ausnahmen und die Ernennungen reflektieren die Verpflichtung des P1 Managements, für die Integrität des Sportes einzustehen. Das Technical Compliance Committee hat die Aufgabe, die Einhaltung des technischen Regelwerks zu überwachen und bei Verstößen entsprechend zu reagieren.
"Die Ernennung von zwei anerkannten technischen Experten ist ein weiterer Beweis für die Investition, die die P1 weiter auf das enorme Wachstum vorbereitet," erklärte Steve Lydon, der sportliche und technische Direktor der Powerboat P1. "Steigende Investitionen der Teams und Hersteller vergrößern den Druck auf die Teams erfolgreich zu sein und fordern die Organisatoren der Meisterschaft stärker, um in Sachen Sicherheit, Regelübereinstimmung, technische Entwicklung und Umweltfragen weiter an der Spitze zu bleiben. Wir haben nun zwei Experten ernannt, die ein großes Wissen in ihren jeweiligen Gebieten haben und damit einen nicht messbaren Vorteil für die Zukunft der Meisterschaft und ihren Teilnehmer mitbringen. Die Zukunft der P1 TCC ist in sehr sicheren Händen."
Mit Bob Teague und Frank Dernie zwei anerkannte Profi´s für das TCC ernannt
Bob Teague ist einer der am meisten anerkannten technischen Experten im Bereich Powerboating. Der Kalifornier ist ein ausgezeichneter Offshore Pilot und einer der führenden Köpfe bei der Entwicklung von Racing Komponenten für den Wassersport und Hochleistungsmaschinen. Er ist auch der Technische Herausgeber und Chef Bootstester des renommierten Powerboat Magazines, dem weltweit führenden Magazin für Motorboote. Als Chief Compliance Officer für die Powerboat P1 ist er der Kopf einer Gruppe von Prüfern, die für die Sicherheit und Zulässigkeit der Boote zuständig ist. Zusätzlich ist er auch der Schlichter und Vermittler bei allen technischen Streitfragen. Frank Dernie ist ein anerkannter Designer und Techniker, der bereits auf den höchsten Level des professionellen Motorsports gearbeitet hat, wie zum Beispiel bei Williams, Lotus, Arrows, Benetton und Ligier. Er ist promovierter Doktor in Computerdynamik und hat reichlich Erfahrung in den verschiedensten Bereichen, wie Kompositbauweise, Aero- und Aquadynamik. Er ist für das P1 Technical Compliance Committee und als Technischer Prüfer ernannt worden.
Bleibt zu hoffen, das nun die Streitfragen wie im vergangenen Jahr, ob Rennboot oder nicht, nun der Vergangenheit angehören und auch evtl. unerlaubte Mehrleistungen bei den eingesetzten Maschinen festgestellt werden.
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General Manager für die Powerboat P1 ernannt
11.05.07
Die Powerboat P1 hat in London Barry McGovern zu ihrem neuen General Manager ernannt. McGovern kann eine starke und erfolgreiche Karriere im Sport-, Freizeit- und Mediensektor vorweisen und bietet Strategien und Führungseigenschaften für ein weites Geschäftsfeld, vom Beginn bis zu ausgewachsenen internationalen Kooperationen.
McGovern von der Qualität und dem Einsatz der P1 beeindruckt
„Es ist eine fantastische Zeit, der P1 beizutreten,“ sagte Barry McGovern, der neu ernannte General Manager der P1 Management Ltd. „Es gibt ein starkes Zielbewusstsein und eine klare Vision, wie man das Geschäft auf noch höhere Ebenen bringen kann. Ich war bei allen Leveln der Organisation von der Qualität und dem Einsatz von denen, die dieses Business nach vorne bringen beeindruckt. Meine Rolle wird sich bei den vielen Gelegenheit kapitalisieren, die sich der P1 eröffnen werden. Besonders derjenigen, die außerhalb der Mainstream - Sportarten und der Sportarten, die mittlerweile erwachsen geworden sind entstehen.“ In den späten 90er Jahren war McGovern als Commercial Director und Berater bei BSkyB beschäftigt. Dort war er Mitglied in einem kleinen Team, das sich mit dem Aufbau und dem Vertrieb der digitalen Plattformen von Sky befasst hat. Er war ebenfalls Commercial Director bei Worldsport.com, einer der dynamischsten Sportplattformen im Internet. Zuletzt hatte er eine beratende Rolle für die Managements unterschiedlicher Organisationen in allen Bereichen der Industrie.
Powerboat P1 wird von McGovern als General Manager profitieren
„Barry bringt für die Powerboat P1 eine neue Dimension. Er hat die ganze Breite an Erfahrungen, um die notwendigen strategischen Zielvorstellung auf höchstem Level umzusetzen. Davon wird die Organisation in den kommenden Jahren viel profitieren können. Die Ernennung demonstriert weiterhin auch die langfristige Verpflichtung des Vorstandes die P1 als eine einnahmenorientierte und bedeutende Sport Plattform weiterzuentwickeln.“ sagte Nathan Knight, der Direktor der Powerboat P1.
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Erste Erfolge für P1 TV Kampagne
13.05.07
Nach der Ernennung von Greenlight Television, um die weltweite TV Vermarktung der Powerboat P1 voranzutreiben, trägt die neue Partnerschaft nun erste Früchte. Die erste Saisonvorschau, die Greenlight TV per Satellit zur Verfügung gestellt hatte, wurde weltweit von 22 Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, aber auch Argentinien, Australien und dem Libanon geordert. Das weltweite Distribution Network EBU aus der Schweiz und die Nachrichtenagentur Reuters haben Videomaterial der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2007 geordert. Weitere 28 Lieferungen für Material des Maltese Grand Prix wurden mittlerweile vereinbart.
VNR´s - eine neue Initiative der Powerboat P1
Das produzieren und zur Verfügung stellen von sogenannten VNR´s (Video News Release) vor, während und nach jedem Rennen ist eine neue Initiative der P1 und für alle Sender verfügbar. Damit stellt die P1 sicher, dass zu jeder Zeit eine entsprechende News- und Sportmeldung zur Verfügung steht, von denen der Sport, die Teams, die Hersteller und die Sponsoren profitieren können.
Wurden die P1 Grand Prix im vergangenen Jahr in über 70 Ländern ausgestrahlt, so verspricht der jetzige Start eine noch größere Reichweite.
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Der britische TV-Kommentator Tiff Needell wird "P1 - Botschafter"
14.05.07
Der britische TV-Kommentator und Rennfahrer Tiff Needell hat bestätigt, das er der "P1 - Botschafter" der Saison 2007 wird. Needell wird verschiedene Rollen übernehmen, wie die Kommentierung der Powerboat P1 Fernsehformate, die Siegerehrung abhalten und als Zeremonienmeister die VIP Gäste bei jedem P1 Grand Prix in Empfang nehmen.
Tiff Needel ist einer der bekanntesten Sport Kommentatoren Großbritanniens
Tiff Needell, im Moment aktiv bei der Motorsportsendung "Fifth Gear" auf Channel 5, ist eine der bekanntesten und geachteten TV Kommentatoren in allen Bereichen des Motorsports in Großbritannien. Er kann auf eine lange, erfolgreiche Karriere mit Sendungen wie "BBC Grandstand", "World Rally" und "Top Gear" zurückblicken. Auf der Rennstrecke startete Needell 1971 mit einem Lotus 69F in der Formula Ford und holte 1975 hier seinen ersten Titel. Tiff Needell kann auf eine erfolgreiche Rennkarriere in den Formelklassen und bei den Sportwagen, in denen er 14 mal das Rennen in LeMans bestritt und 1990 sogar auf dem Podium landete, zurückblicken.
Mit seinem Enthusiasmus und der populären Art seiner Kommentare, kann Tiff Needell dem Publikum die Feinheiten und wichtigen Details des Sportes genauso näher bringen, wie die spektakuläre Rennaction und großartige Seemannschaft der Powerboat P1. Obwohl Needell für sein breites Wissen über 4-Räder bekannt ist, so hat er doch Powerboating im Blut. Sein Vater war für über 30 Jahre eine der Hauptfiguren der britischen Powerboat Szene und Tiff selbst hat in jungen Jahren ebenfalls Powerboat Rennen bestritten.
Needell ist ein Glücksfall für die Powerboat P1
"Wir sind begeistert, das Tiff einverstanden ist mit uns zu arbeiten," erklärte Barry McGovern, der General Manager der Powerboat P1. "In jedem Sport ist es so, das je mehr man versteht, desto mehr kann man sich daran erfreuen. Es ist wichtig, das den Leute die Herausforderungen, die den Boote und Fahrer gestellt werden und die Taktiken und Talente, die man benötigt um ein 40 Fuß langes und 2000PS starkes Rennboot bei Tempo 90 durch die See und gegen die Konkurrenten zu steuern, bekannt werden. Da gibt es nur ganz wenige Leute, die das besser könnten als Tiff Needell."
Nach dem gelungenen Saisonauftakt in Malta, wird Tiff Needell nun als nächstes Ende Mai die Zuschauer beim Italian Grand Prix of the Sea in Neapel mit seiner Art und seinen Kommentaren in den Bann ziehen.
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