Saison 2004

 

Siegerehrung der Powerboat P1 in Monte Carlo

Chaudron Powerboats feierten den erfolgreichen Einstieg in die P1

Team „Lonsdale“ für Sardinien gut präpariert

Chaudron Powerboats präsentiert neues Team

BWA ERG“ wird rechtzeitig zum GP in Rom fertig

“Cantieri Del Mediterraneo“ verkündet Zusammenarbeit mit Isotta Fraschini

Team O.S.G. übernimmt neues Boot

Powerboat P1 Kalender 2004 steht fest

Termine Powerboat P1 World Championship

Termine Powerboat P1 World Championship

 

 

 

28.05. - 30.05.04

Valetta

Malta

18.06. - 20.06.04

Rom

Italien

23.07. - 25.07.04

Brighton

Großbritannien

03.09. - 05.09.04

Hammamet

Tunesien (cancelled)

24.09. - 26.09.04

Poltu Quatu

Sardinien

01.10. - 03.10.04

Catania

Sizilien / Italien

 

 

 

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Stand 12.09.04

Powerboat P1 Kalender 2004 steht fest

20.04.04

Die Termine der U.I.M. Powerboat P1 World Championships stehen nun endgültig fest. Mit insgesamt 6 Grand Prix geht die Endurance Rennserie nun ihre 2. Saison. Neben Grand Prix in Italien, Spanien und Tunsien und Malta wird es 2004 erstmals einen Grand Prix in Großbritannien geben. Hinzu kommt eine enorm gewachsene Anzahl von Teilnehmern aus England, Frankreich, Italien, Österreich und Spanien.

Die Powerboat P1 World Championship gehört zu den führenden Rennserien für Offshorerennboote. Jedes Grand Prix Wochenende umfasst ein Endurance Rennen über 80 - 100 Seemeilen Länge und ein kürzeres Rally-Rennen über 50-60 Seemeilen. Um erschwinglichen und spannenden Sport zu bieten, werden die Teams in 2 verschiedene Klassen eingeteilt. Die Evolution Class für Prototypen und die SuperSport Class für Serienboote.

2004 hat sich eine stark angestiegene Anzahl von Teams für die Serie eingetragen. Nicht weniger als 16 Teams werden um die Powerboat P1 Meisterschaft fahren. Allen voran möchte das Rizzardi Racing Team ihren WM-Titel in der Evolution Class behalten. Konkurrenz bekommt die „Rizzardi“ sowohl von dem letztjährigen Kontrahenten „Cantieri del Mediteraneo“ und dem Neueinsteiger „O.S.G. Donzi“, einem Ex-SuperVee Boot und Champion aus der amerikanischen APBA Rennserie.
Amtierender Champion Credit Securing FlaminiaIn der SuperSport Class will die „Ceramica Flaminia“ ihren Titel verteidigen. Doch es haben sich zahlreiche neue Teams angekündigt, um in der SuperSports Class nach ganz vorne zu fahren.

Die KBL Powerboat Management Ltd hat die Rechte an der Endurance Klasse Powerboat P1 2002 von der U.I.M. erworben. Danach hat KBL die Serie gründlich ausgemistet und zu einer modernen Sport- und Lifestyle Marke aufgebaut. Mit weltweiten TV-Übertragungen und großangelegten Öffentlichkeitskampagnen will die Powerboat P1 Serie 2004 ihren Durchbruch schaffen.

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Team O.S.G. übernimmt neues Boot

03.05.04

Giancarlo Cangiano vom Team O.S.G. übernahm am 10.04.04 in Genua sein neues Boot. Cangiano setzt eine Menge Hoffnung in eine direkt aus den USA importierte Donzi 38 ZR. Auf dem Weg von Genua nach Neapel, dem Stützpunkt des Teams, folgte der stolze Eigentümer dem Transport dicht auf den Fersen und ließ die Neuerwerbung nicht aus den Augen.
APBA Champion SuperVee 2003Die Donzi ist das Boot des APBA SuperVee Champions 2003 und wurde für die Powerboat P1 Serie entsprechend dem Reglement modifiziert. Angetrieben wird das 38ft Boot von 2 Mercruiser V8 Maschinen, die zusammen gut und gerne 1050PS mobilisieren. Eingebaut hat die Maschinen Innovation Marine. Die ersten Testfahrten fanden bei extremen Wetterbedingungen statt und Giancarlo Cangiano kann es kaum erwarten, das Boot bei flacher See und perfekten Bedingungen zu fahren.



(Foto: www.donziracing.net)

Das Team wird die Saison 2004 mit 2 Booten in Angriff nehmen, dem O.S.G. Donzi und der O.S.G. Junior, einer Cigarette Bullett. Während Cangiano die Donzi in der Angelo Tedeschi wird die Cigarette in der Supersport Klasse einsetzten. Die formelle Bekanntgabe des Teams wird am 30.04.04 im Yacht Club der Insel Capri erfolgen. Dazu ließ Teameigner Cangiano schon verlauten, das es ein außergewöhnliches Event werden wird. So machen schon Gerüchte die Runde, wonach die Donzi an einem Kran hängend über dem Yacht Club schweben wird.

Weitere Bekanntmachungen des Teams lauten, das der Amerikaner Douglas Valentine mit von der Partie sein wird. Doug Valentine ist der amtierende APBA World Champion der SuperVee Kategorie und hat mit der Donzi die Meisterschaften 2002 und 2003 gewonnen.

Giancarlo Cangiano sprach mit der PowerboatP1.com über seine Aufregung und Leidenschaft zur Saison 2004: „Wir haben hart gearbeitet und zusammen dieses Paket für 2004 geschnürt. Wir freuen uns schon darauf, unser Geschick mit den Besten unserer Klasse zu messen. Zurzeit testen wir jede Woche, um bestens für dieses Vorhaben gerüstet zu sein.“

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“Cantieri Del Mediterraneo“ verkündet Zusammenarbeit mit Isotta Fraschini

26.05.04
Die Cantieri Del MediteraneoDas Team „Cantieri Del Mediterraneo“ hat am 26.05.04 das Boot für die Powerboat P1 World Championship 2004 auf der hauseigenen Werft in Neapel vorgestellt. Mittelpunkt der Vorstellung war die Bekanntgabe der exklusiven Zusammenarbeit „Cantieri Del Mediterraneo“ mit Isotta Fraschini, einem der führenden Motorenhersteller Italiens. Das Boot, eine CUV 40 der Eigner Renato Guidi und Guiseppe Salvatore, wurde mit zwei brandneuen Isotta Fraschini 1306TS 6L ausgerüstet. Damit ist die „Cantieri Del Mediterraneo“ das einzige Boot der Powerboat P1Isotta Fraschini Motori Championship, das mit voller Werksunterstützung eines Motorherstellers startet.

Isotta Fraschini hat seit über 15 Jahren keine Motoren mehr für Rennboote gebaut und entwickelt, doch nun will die Firma die Poweboat P1 als Marketing-Plattform benutzen um ihre Produkte zu präsentieren. Renato Guidi erklärte: “Das ganze Team wartet aufgeregt auf die kommende Saison. Mit Isotta Fraschini hoffen wir den Partner zu haben, der uns für die Saison einen Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern gibt.“

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“BWA ERG“ wird rechtzeitig zum GP in Rom fertig

08.06.04

Nach den rauen Bedingungen beim Grand Prix of Malta, müssen einige Teams noch mehr oder weniger große Reparaturen vor dem nächsten Grand Prix in Rom an ihren Booten erledigen. Das erste Rennen des GP of Malta startete wegen extremen Schwell erst verspätet auf einem geschützten und kürzeren Sturmkurs.

Die BWA ERG Zuvor hatten die Teams kurz ihre „Nasen“ auf die See gestreckt. Dabei erwischte es das Team „BWA ERG“ am Schlimmsten. Das gelbe 9m Schlauchboot mit den 2 Mercury 6-Zylindern am Heck flog über eine hohe Welle und stieß dann frontal in die folgende Welle. Die Teilnehmer der SuperSport Klasse zogen sich dabei Risse im Deck und im Rumpf zu. Andrea Bergamini und Maurizio Bullerie mussten daraufhin mit der „BWA ERG“ zurück in die Wet Pits und konnten nicht starten. Andrea Bergamini erklärte die Situation wie folgt: “Wir wollten uns in eine etwas bessere Position für den Start bringen. Doch unser kurzes RiB war den Bedingungen nicht gewachsen. Die Nase steckte ständig in einer Welle und es war extrem schwierig das Boot zu fahren und zu kontrollieren.“

Für den nächsten Grand Prix in Rom muß das RiB noch instandgesetzt werden. Gerade ist es aus Malta zurück und in Genua angekommen und wird nun in der BWA Werft in Mailand notdürftig repariert. Maurizio Bulleri meinte dazu: “Der Schaden ist nicht besonders kompliziert zu reparieren. Wir müssen nur die Glasfiberhülle über den Schläuchen zu erneuern. Die anderen Boote in der Powerboat P1 haben zwar einen technischen Vorteil, doch unser Boot ist ziemlich solide und mit ein bisschen Glück erwartet uns immer noch eine erfolgreiche Saison.“

Der Grand Prix in Rom findet vom 19.06. - 20.06.04 statt. Bis dahin wollen alle Teams ihre Boote wieder auf Vordermann gebracht haben.

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Chaudron Powerboats präsentiert neues Team

18.09.04

Chaudron Powerboats, Hersteller von High Performance Booten in Malta, enthüllte sein neuestes Powerboat-Projekt, mit dem ein Werksteam an den verbleibenden beiden Grand Prix der Powerboat P1 Weltmeisterschaft teilnehmen wird.

Ideale Plattform für Powerboathersteller
Mit der Wicked Valetta erfolgreich beim Heim Grand Prix
Charles Ciantar, erfolgreicher Unternehmer und Gründer der Fa. Chaudron, hat die Powerboat P1 Serie als ideale Plattform für die Vermarktung seiner Produkte erkannt. “Als ich hörte, dass die P1 ihren ersten Auftritt in Malta haben wird, dachte ich zuerst, wie fantastisch das für mein Land sein kann. Dann habe ich realisiert, dass die P1 auch eine gute Plattform ist, meine Produktpalette zu präsentieren. Ich entschloß mich also zusammen mit meinem Sohn in einem unserer Boote, der „Wicked Valletta“, an dem GP of Malta als Gast teilzunehmen. Unser Chaudron Boot zeigte sich neben den anderen Herstellern sehr leistungsfähig und wir wurden in der ersten Runde zweiter. Für den Grand Prix bekamen wir dann auch noch einen Preis für unsere Gesamtleistung.“ meinte Ciantar.

“Wir sind sehr beeindruckt, wie professionell die P1 Organiser diesen Event veranstaltet haben. Sie liefern das was sie versprechen. Es ist die Kombination zwischen Sport und Business die mich daran fasziniert.“ „Nach Malta folgten wir den Rennen in Rom und Brighton um ein wenig von den anderen Teams zu lernen. Wir schauten, wie wir in der Powerboat P1 Serie mithalten können. Wir entschieden uns dann, ein bereits fertiges Boot mit zwei Mariner 250 Außenbordern rennfertig zu machen und den Rest der Saison mitzufahren.“

Planungen für neues Boot zur WM 2005

Chaudron Powerboats
Das Werksteam wird mit Ciantars Sohn und Tochter, Audrien und Aaron Ciantar, als Crew antreten. Das ist nicht nur für die maltesischen Hersteller sondern auch für die Powerboat P1 Serie das erste Mal, dass ein Bruder/Schwester Team antritt. Als Ciantar nach den Plänen für 2005 gefragt wurde, hielt er sich bei den Details verständlicherweise zurück. „Ja, wir haben ein größeres Boot in Planung. Wir werden dann mit zwei Innenbordmotoren von Lamborghini arbeiten.“ Wie auch immer, für die Rennen in Sardinien und Sizilien dürfte das Chaudron Team auch mit dem diesjährigen Boot gut gerüstet und konkurrenzfähig sein. Die ersten Tests mit verschiedenen Propellerkombinationen verliefen bisher zur Zufriedenheit des Teams.

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Team „Lonsdale“ für Sardinien gut präpariert

03.09.04

Die große, fast 2-monatige Pause nach dem British Grand Prix Ende Juli nutzten alle Teams der Powerboat P1 WM um die erlittenen Schäden zu reparieren. Die Rennen im englischen Kanal vor dem Seebad Brighton hatten allen Teams gehörig zugesetzt. Nun hoffen die Teams auf ruhigere Bedingungen an der Costa Esmeralda in Poltu Quatu auf Sardinien am Wochenende vom 24.09. bis 26.09.04.

Platz zwei beim British Grand Prix in Brighton
Die Lonsdale fährt ihre erste Saison in der P1 Serie
Spektakulär lief das Rennen der SuperSport Kategorie in Brighton ab. Der Newcomer „Lonsdale“ wirbelte die alteingesessenen Teams gut durcheinander. Throttleman und Teameigner Fabio Magnani holte sich mit dem Apache 41´ Boot, das von zwei Keith Eickert Maschinen angetrieben wird, sensationell den zweiten Platz beim British Grand Prix. Damit rückten er und sein Fahrer Simone Ranucci mit der „Lonsdale“ auf den vierten Platz im Gesamtklassement der SuperSport Kategorie vor.



Neue Maschinen und Propeller sorgen für mehr Leistung

“Wir haben alle notwendigen Arbeiten in das Ende der Pause gequetscht,“ erklärte Fabio Magnani. „Aber wir haben intensiv gearbeitet und die Schäden, die das Boot im englischen Kanal erlitten hat, repariert. Die rauen Bedingungen dort haben sowohl den Rumpf als auch die Technik arg in Mitleidenschaft gezogen.“ Magnani ergänzt,: “Wir haben uns Rat und Tat bei einigen Spezialisten geholt, die uns auch einen Maschinenwechsel vorschlugen. Die beiden Keith Eickert Maschinen hatten etwas Druckverlust in den Zylindern. Obgleich die Leistung mit den neuen Maschinen gleich blieb, so haben sie eine höhere Standfestigkeit und ließen sich besser in das Gesamtpaket einbinden. Dazu kommen unsere neuen Propeller. Damit erreichen wir dann insgesamt eine höhere Leistung.“

Äußerst zufrieden mit der ersten Saison

“Es ist unsere erste Saison in der Powerboat P1 Serie und wir sind ziemlich froh über das, was wir bislang erbracht haben. Der zweite Platz in Brighton war unglaublich toll, gerade weil wir ihn vor unserem Sponsor Lonsdale geholt haben.“ Auch für den Rest der Saison ist Fabion Magnani optimistisch: „Wir arbeiten daran, immer wettbewerbsfähiger zu werden und unsere Leistung von Rennen zu Rennen zu steigern. Beides zusammen wird helfen, uns in der Meisterschaft weiter nach vorne zu verbessern. Wir kennen die See vor der Costa Esmeralda gut und wir sind erfolgshungrig.“

Im Gesamtklassement trennen nur 15 Punkte die „Lonsdale“ auf Platz vier von einem Sprung auf das Podium am Ende der Saison. Dort belegt die „Buzzi Bullet“ von Drew Langdon und Jan Falkowski zur Zeit noch den Dritten Platz.

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Chaudron Powerboats feierten den erfolgreichen Einstieg in die P1

31.10.04

Charles Ciantar, der Gründer von Chaudron Offshore Powerboats auf Malta, gab kräftig einen aus als er sein Rennteam nach der Rückkehr von den beiden Finalläufen der Powerboat P1 WM vor Sizilien begrüßte. Mit einem großen Empfang zelebrierte das Team seinen Erfolg in der Meisterschaft.
Das Team Chaudron zeigte eine gute LeistungAls einziges gemischtes Team fuhren Aaron Ciantar und seine Schwester Audrienne mit einem Boot aus der eigenen Produktion bei den letzten 4 Rennen der Powerboat P1 WM mit. Der Einstieg in die wachsende Rennserie gelang dabei außerordentlich gut. Beim Poltu Quatu Grand Prix in Sardinien belegte das Chaudron Team einen tollen 3. Platz und beim Finalrennen in Catania lagen sie lange Zeit auf Platz 2 bevor sie mit einem mechanischen Defekt zurückfielen.

Chaudron Team will Renn-Erfahrung auf Produktion umsetzen

An der Willkommensfeier nahmen zahlreiche hochgestellte Persönlichkeiten teil, unter anderem auch der Bürgermeister von Valetta und Martin McDonald von der KBL Powerboat Management Ltd, dem Promoter der Powerboat P1 Serie. Neben dem Rennboot konnten die Gäste die ganze Saison der Powerboat P1 WM noch einmal auf einer riesigen Leinwand in der Werkshalle von Chaudron Powerboats nacherleben. „Ich bin äußerst aufgeregt darüber, dass wir ein solches Ergebnis schon zu Beginn unseres Engagements erreicht haben. Wir planen nun unsere Kampagne für die nächste Saison und glauben, das wir in der Lage sind die SuperSport Meisterschaft 2005 zu gewinnen.“ meinte Charles Ciantar bei seiner Ansprache. Sein Sohn Aaron Ciantar fuhr fort: „Wir haben eine Menge in den Rennen der P1 darüber gelernt, wie man unser Rennboot verbessern kann. Diese Erfahrungen werden wir auf unsere Produktion und unsere Kundenboote umsetzen.“

“Buzzi Bullet“ ebenfalls Meisterschaftskandidat 2005

Aber nicht nur das Team Chaudron macht sich berechtigte Hoffnungen auf den Titelgewinn 2005. Auch die Briten Drew Langdon und Jan Falkowski in der „Buzzi Bullet“ melden sich als heißer Titelanwärter an. Nachdem sie in der Powerboat P1 WM 2004 die Vizemeisterschaft in Die Buzzi Bullet liebt ruhige Seeder SuperSport Klasse gewonnen hatten, ging das Duo gleich weiter zur Rekordjagd im englischen Windermere.

Mit einer Geschwindigkeit von 76,27 mph, gemessen über eine Strecke von 1km mit fliegendem Start, holte sich Langdon/Falkowski mit dem 10m Schlauchboot gleich noch den Geschwindigkeitsweltrekord in der SuperSport Klasse. „Wir hatten eine großartige Saison. Die SuperSport Klasse war in dieser Saison sehr stark besetzt und wir sind sehr froh darüber, dass wir die Vizemeisterschaft erringen konnten. Unser Boot hat sich als ideal für ruhiges Wetter erwiesen, so wie wir es beim Grand Prix in Catania hatten. Wir freuen uns nun auf die Saison 2005 und hoffen, das wir dann genauso gut oder sogar besser abschneiden werden.“

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Siegerehrung der Powerboat P1 in Monte Carlo

04.02.05

Am letzten Wochenende im Januar trafen sich die knapp 20 Teams der Powerboat P1 Championship, die Offiziellen der U.I.M. und die Eigentümer der Vermarktungsrechte an der P1, die KBL Powerboat Management Ltd., in Monaco zu ihrer jährlichen Konferenz und der Preisverleihung zur Saison 2004. Das Cafe de Paris, mit dem eindrucksvollen Casino und der Bucht von Monte Carlo als Hintergrund, bildete die Kulisse für diesen Event. Es wurden nicht nur die harterkämpften Leistungen der Teams in der Saison 2004 gelobt, sondern die KBL nutzte die Gelegenheit auch, besonderen Leistungen von einzelnen Personen, die der Meisterschaft zu ihrem Erfolg verholfen haben, anerkennend zu würdigen.

Vorstellung der Pläne für 2005

Während der Konferenz zeigte die KBL noch einmal die bedeutenden Fortschritte auf, die der Sport seit 2002 gemacht hatte, und verkündete die weiteren Entwicklungen für die kommende Saison. Die Teams und die erschienenen Repräsentanten der Hersteller, hörten voller Interesse zu, als die KBL die weiteren Initiativen für die Saison 2005 präsentierte. Alle Änderungen sind ein Teil vom Plan der KBL, das Interesse der Medien, insbesondere des Fernsehens, und der Powerboat Fans an der P1 zu vergrößern.

“Thuraya“ und „Fainplast“ als Sieger gekürt

Der Frontmann des „Thuaraya“ Teams, Ex Class 1 Pilot und Tennisstar Adriano Panatta, teilte sich den obersten Podiumsplatz mit seinen Teamkollegen Claudio Castellani und Giuliano Salvatori und nahm die Siegestrophäe der Evolution Class entgegen. 2004 fast unschlagbar - die Thuraya„Wir sind sehr glücklich die Evolution Klasse gewonnen zu haben und freuen uns, diese Trophäe dafür zu bekommen. Wir haben die engen und harten Kämpfe in der letzten Saison sehr genossen und sind nun für eine ebensolche Saison 2005 bereit. Das Team „Thuraraya“ und alle unsere Sponsoren möchten dem KBL Management für die harte Arbeit und die Professionalität danken, die diese Renn-Saison und die Powerboat P1 als solches zum Erfolg geführt hat.“






In der SuperSport Klasse nahm das Team „Fainplast“, Marco Pennesi, Ernesto Ascani und Luigi Bisceglia, die Meisterehren für die Gesamtsieg in ihrer Klasse entgegen. L Powerboat Management Ltd. Auch die Generalsekretärin der U.I.M., Regine Vanderkerckhove, sparte nicht mit Lob über die Professionalität und den Teamgeist der KBL und der Teams. Das wird auch durch den beispiellosen Verlauf, den die KBL bei der Entwicklung der Powerboat P1 Serie zu einer der Top-Rennserie im Wassersport und zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell genommen hat, bestätigt.“ Neben den siegreichen Teams der Saison 2004 erhielten auch einige der Offiziellen für ihr Engagement in der Powerboat P1 Championship Auszeichnungen. Mit unter den Preisträgern waren u.a. auch Regine Vanderkerckhove, die U.I.M. Kommissare der P1 Klasse Raffaele Chiuli und Edouard Luy, sowie einige Verantwortliche der KBL.

Neue Saison verspricht Actiongeladene Spannung

Der Vorstandsvorsitzende der KBL Powerboat Management Ltc, Nathan Knight, meinte: “Wir sind sehr erwartungsvoll, was die Teams in der Winterpause alles entwickelt haben und warten nun begierig auf die ersten Vorstellungen der Boote in ihren 2005 Outfit. Das wird in den nächsten Wochen passieren, wenn die Teams sich auf den ersten Grand Prix am 06.Mai in Malta vorbereiten. Was wir bislang von den neuen Teams, Booten und Maschinen wissen, verspricht bereits eine spektakuläre und unvorhersehbare Saison 2005. Wir können es kaum erwarten.“ Der Kalender 2005 und die teilnehmenden Teams werden in Kürze offiziell bekannt gegeben und veröffentlicht.

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