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Termine Powerboat P1 World Championship
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28.05. - 30.05.04
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Valetta
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Malta
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18.06. - 20.06.04
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Rom
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Italien
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23.07. - 25.07.04
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Brighton
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Großbritannien
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03.09. - 05.09.04
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Hammamet
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Tunesien (cancelled)
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24.09. - 26.09.04
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Poltu Quatu
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Sardinien
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01.10. - 03.10.04
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Catania
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Sizilien / Italien
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Stand 12.09.04
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Team O.S.G. übernimmt neues Boot
03.05.04
Giancarlo Cangiano vom Team O.S.G. übernahm am 10.04.04 in Genua sein neues Boot. Cangiano setzt eine Menge Hoffnung in eine direkt aus den USA importierte Donzi 38 ZR. Auf dem Weg von Genua nach Neapel, dem Stützpunkt des Teams, folgte der stolze Eigentümer dem Transport dicht auf den Fersen und ließ die Neuerwerbung nicht aus den Augen.
Die Donzi ist das Boot des APBA SuperVee Champions 2003 und wurde für die Powerboat P1 Serie entsprechend dem Reglement modifiziert. Angetrieben wird das 38ft Boot von 2 Mercruiser V8 Maschinen, die zusammen gut und gerne 1050PS mobilisieren. Eingebaut hat die Maschinen Innovation Marine. Die ersten Testfahrten fanden bei extremen Wetterbedingungen statt und Giancarlo Cangiano kann es kaum erwarten, das Boot bei flacher See und perfekten Bedingungen zu fahren.
(Foto: www.donziracing.net)
Das Team wird die Saison 2004 mit 2 Booten in Angriff nehmen, dem O.S.G. Donzi und der O.S.G. Junior, einer Cigarette Bullett. Während Cangiano die Donzi in der Angelo Tedeschi wird die Cigarette in der Supersport Klasse einsetzten. Die formelle Bekanntgabe des Teams wird am 30.04.04 im Yacht Club der Insel Capri erfolgen. Dazu ließ Teameigner Cangiano schon verlauten, das es ein außergewöhnliches Event werden wird. So machen schon Gerüchte die Runde, wonach die Donzi an einem Kran hängend über dem Yacht Club schweben wird.
Weitere Bekanntmachungen des Teams lauten, das der Amerikaner Douglas Valentine mit von der Partie sein wird. Doug Valentine ist der amtierende APBA World Champion der SuperVee Kategorie und hat mit der Donzi die Meisterschaften 2002 und 2003 gewonnen.
Giancarlo Cangiano sprach mit der PowerboatP1.com über seine Aufregung und Leidenschaft zur Saison 2004: „Wir haben hart gearbeitet und zusammen dieses Paket für 2004 geschnürt. Wir freuen uns schon darauf, unser Geschick mit den Besten unserer Klasse zu messen. Zurzeit testen wir jede Woche, um bestens für dieses Vorhaben gerüstet zu sein.“
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“Cantieri Del Mediterraneo“ verkündet Zusammenarbeit mit Isotta Fraschini
26.05.04
Das Team „Cantieri Del Mediterraneo“ hat am 26.05.04 das Boot für die Powerboat P1 World Championship 2004 auf der hauseigenen Werft in Neapel vorgestellt. Mittelpunkt der Vorstellung war die Bekanntgabe der exklusiven Zusammenarbeit „Cantieri Del Mediterraneo“ mit Isotta Fraschini, einem der führenden Motorenhersteller Italiens. Das Boot, eine CUV 40 der Eigner Renato Guidi und Guiseppe Salvatore, wurde mit zwei brandneuen Isotta Fraschini 1306TS 6L ausgerüstet. Damit ist die „Cantieri Del Mediterraneo“ das einzige Boot der Powerboat P1 Championship, das mit voller Werksunterstützung eines Motorherstellers startet.
Isotta Fraschini hat seit über 15 Jahren keine Motoren mehr für Rennboote gebaut und entwickelt, doch nun will die Firma die Poweboat P1 als Marketing-Plattform benutzen um ihre Produkte zu präsentieren. Renato Guidi erklärte: “Das ganze Team wartet aufgeregt auf die kommende Saison. Mit Isotta Fraschini hoffen wir den Partner zu haben, der uns für die Saison einen Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern gibt.“
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“BWA ERG“ wird rechtzeitig zum GP in Rom fertig
08.06.04
Nach den rauen Bedingungen beim Grand Prix of Malta, müssen einige Teams noch mehr oder weniger große Reparaturen vor dem nächsten Grand Prix in Rom an ihren Booten erledigen. Das erste Rennen des GP of Malta startete wegen extremen Schwell erst verspätet auf einem geschützten und kürzeren Sturmkurs.
Zuvor hatten die Teams kurz ihre „Nasen“ auf die See gestreckt. Dabei erwischte es das Team „BWA ERG“ am Schlimmsten. Das gelbe 9m Schlauchboot mit den 2 Mercury 6-Zylindern am Heck flog über eine hohe Welle und stieß dann frontal in die folgende Welle. Die Teilnehmer der SuperSport Klasse zogen sich dabei Risse im Deck und im Rumpf zu. Andrea Bergamini und Maurizio Bullerie mussten daraufhin mit der „BWA ERG“ zurück in die Wet Pits und konnten nicht starten. Andrea Bergamini erklärte die Situation wie folgt: “Wir wollten uns in eine etwas bessere Position für den Start bringen. Doch unser kurzes RiB war den Bedingungen nicht gewachsen. Die Nase steckte ständig in einer Welle und es war extrem schwierig das Boot zu fahren und zu kontrollieren.“
Für den nächsten Grand Prix in Rom muß das RiB noch instandgesetzt werden. Gerade ist es aus Malta zurück und in Genua angekommen und wird nun in der BWA Werft in Mailand notdürftig repariert. Maurizio Bulleri meinte dazu: “Der Schaden ist nicht besonders kompliziert zu reparieren. Wir müssen nur die Glasfiberhülle über den Schläuchen zu erneuern. Die anderen Boote in der Powerboat P1 haben zwar einen technischen Vorteil, doch unser Boot ist ziemlich solide und mit ein bisschen Glück erwartet uns immer noch eine erfolgreiche Saison.“
Der Grand Prix in Rom findet vom 19.06. - 20.06.04 statt. Bis dahin wollen alle Teams ihre Boote wieder auf Vordermann gebracht haben.
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Chaudron Powerboats präsentiert neues Team
18.09.04
Chaudron Powerboats, Hersteller von High Performance Booten in Malta, enthüllte sein neuestes Powerboat-Projekt, mit dem ein Werksteam an den verbleibenden beiden Grand Prix der Powerboat P1 Weltmeisterschaft teilnehmen wird.
Ideale Plattform für Powerboathersteller
Charles Ciantar, erfolgreicher Unternehmer und Gründer der Fa. Chaudron, hat die Powerboat P1 Serie als ideale Plattform für die Vermarktung seiner Produkte erkannt. “Als ich hörte, dass die P1 ihren ersten Auftritt in Malta haben wird, dachte ich zuerst, wie fantastisch das für mein Land sein kann. Dann habe ich realisiert, dass die P1 auch eine gute Plattform ist, meine Produktpalette zu präsentieren. Ich entschloß mich also zusammen mit meinem Sohn in einem unserer Boote, der „Wicked Valletta“, an dem GP of Malta als Gast teilzunehmen. Unser Chaudron Boot zeigte sich neben den anderen Herstellern sehr leistungsfähig und wir wurden in der ersten Runde zweiter. Für den Grand Prix bekamen wir dann auch noch einen Preis für unsere Gesamtleistung.“ meinte Ciantar.
“Wir sind sehr beeindruckt, wie professionell die P1 Organiser diesen Event veranstaltet haben. Sie liefern das was sie versprechen. Es ist die Kombination zwischen Sport und Business die mich daran fasziniert.“ „Nach Malta folgten wir den Rennen in Rom und Brighton um ein wenig von den anderen Teams zu lernen. Wir schauten, wie wir in der Powerboat P1 Serie mithalten können. Wir entschieden uns dann, ein bereits fertiges Boot mit zwei Mariner 250 Außenbordern rennfertig zu machen und den Rest der Saison mitzufahren.“
Planungen für neues Boot zur WM 2005
Das Werksteam wird mit Ciantars Sohn und Tochter, Audrien und Aaron Ciantar, als Crew antreten. Das ist nicht nur für die maltesischen Hersteller sondern auch für die Powerboat P1 Serie das erste Mal, dass ein Bruder/Schwester Team antritt. Als Ciantar nach den Plänen für 2005 gefragt wurde, hielt er sich bei den Details verständlicherweise zurück. „Ja, wir haben ein größeres Boot in Planung. Wir werden dann mit zwei Innenbordmotoren von Lamborghini arbeiten.“ Wie auch immer, für die Rennen in Sardinien und Sizilien dürfte das Chaudron Team auch mit dem diesjährigen Boot gut gerüstet und konkurrenzfähig sein. Die ersten Tests mit verschiedenen Propellerkombinationen verliefen bisher zur Zufriedenheit des Teams.
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Team „Lonsdale“ für Sardinien gut präpariert
03.09.04
Die große, fast 2-monatige Pause nach dem British Grand Prix Ende Juli nutzten alle Teams der Powerboat P1 WM um die erlittenen Schäden zu reparieren. Die Rennen im englischen Kanal vor dem Seebad Brighton hatten allen Teams gehörig zugesetzt. Nun hoffen die Teams auf ruhigere Bedingungen an der Costa Esmeralda in Poltu Quatu auf Sardinien am Wochenende vom 24.09. bis 26.09.04.
Platz zwei beim British Grand Prix in Brighton
Spektakulär lief das Rennen der SuperSport Kategorie in Brighton ab. Der Newcomer „Lonsdale“ wirbelte die alteingesessenen Teams gut durcheinander. Throttleman und Teameigner Fabio Magnani holte sich mit dem Apache 41´ Boot, das von zwei Keith Eickert Maschinen angetrieben wird, sensationell den zweiten Platz beim British Grand Prix. Damit rückten er und sein Fahrer Simone Ranucci mit der „Lonsdale“ auf den vierten Platz im Gesamtklassement der SuperSport Kategorie vor.
Neue Maschinen und Propeller sorgen für mehr Leistung
“Wir haben alle notwendigen Arbeiten in das Ende der Pause gequetscht,“ erklärte Fabio Magnani. „Aber wir haben intensiv gearbeitet und die Schäden, die das Boot im englischen Kanal erlitten hat, repariert. Die rauen Bedingungen dort haben sowohl den Rumpf als auch die Technik arg in Mitleidenschaft gezogen.“ Magnani ergänzt,: “Wir haben uns Rat und Tat bei einigen Spezialisten geholt, die uns auch einen Maschinenwechsel vorschlugen. Die beiden Keith Eickert Maschinen hatten etwas Druckverlust in den Zylindern. Obgleich die Leistung mit den neuen Maschinen gleich blieb, so haben sie eine höhere Standfestigkeit und ließen sich besser in das Gesamtpaket einbinden. Dazu kommen unsere neuen Propeller. Damit erreichen wir dann insgesamt eine höhere Leistung.“
Äußerst zufrieden mit der ersten Saison
“Es ist unsere erste Saison in der Powerboat P1 Serie und wir sind ziemlich froh über das, was wir bislang erbracht haben. Der zweite Platz in Brighton war unglaublich toll, gerade weil wir ihn vor unserem Sponsor Lonsdale geholt haben.“ Auch für den Rest der Saison ist Fabion Magnani optimistisch: „Wir arbeiten daran, immer wettbewerbsfähiger zu werden und unsere Leistung von Rennen zu Rennen zu steigern. Beides zusammen wird helfen, uns in der Meisterschaft weiter nach vorne zu verbessern. Wir kennen die See vor der Costa Esmeralda gut und wir sind erfolgshungrig.“
Im Gesamtklassement trennen nur 15 Punkte die „Lonsdale“ auf Platz vier von einem Sprung auf das Podium am Ende der Saison. Dort belegt die „Buzzi Bullet“ von Drew Langdon und Jan Falkowski zur Zeit noch den Dritten Platz.
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