Saison 2005

 

Powerboat P1 Gala und Preisverleihung 2005

Neue Boote, Hightech und Rückkehrer stärken die Saison 2005

Die Powerboat P1 gibt offiziell ihren Terminkalender bekannt

Termine Powerboat P1 World Championship 2005

Termine Powerboat P1 World Championship

 

 

 

06.05. - 08.05.05

Valetta / Malta

Grand Prix of Malta

10.06. - 12.06.05

Anzio / Italien

Grand Prix of Italy

01.07. - 03.07.05

Travemünde / Deutschland

German Grand Prix

26.08. - 28.08.05

Cowes / Großbritannien

British Grand Prix

09.11. - 11.11.05

Gallipoli / Italien

Mediterranean Grand Prix

30.10. - 02.11.05

Neapel / Italien

Grand Prix of Europe

 

 

 

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Stand 10.09.05

Powerboat P1 Gala und Preisverleihung 2005

12.10.05

Direkt im Anschluß an das Finale in der Bucht von Neapel, hieß es für die Teams der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2005, umziehen in den feinsten Zwirn und ab auf die eigens gecharterte Fähre, denn die Siegerehrung und Preisverleihung fand bei einer exklusiven Galaveranstaltung auf der wundervollen Insel Capri im Club „Panta Rei“, einem der feinsten Nachtclubs in Europa, statt. Doch nicht nur die Sieger des Grand Prix of Europe wurden gekürt, sondern auch die Weltmeister in den beiden Kategorie Evolution und SuperSport bekamen ihren Auszeichnungen. Daneben gab es noch weitere Ehrungen für den besten Neueinsteiger, den Sportler des Jahres, den besten Navigator, Throttleman und Fahrer und den Piloten des Jahres.

„Jolly Drive“ wird Weltmeister in der SuperSport Kategorie
Die Jolly Drive Crew - Andrea Bergamini, Riccardo Fatarella und Maurizio Bulleri
Den Auftakt der großartigen Gala machte die Ehrung der neuen Weltmeister in der SuperSport Kategorie. Hier sicherte sich das italienische „Jolly Drive“ Team erst beim allerletzten Rennen den Titel. Das Team mit Fahrer Riccardo Fatarella, Navigator Andrea Bergamini und Throttleman Maurizio Bulleri zeigten während der gesamten Saison konstant gute Leistungen und kamen in zehn von zwölf Rennen auf das Podium. Wie bereits im vergangenen Jahr kamen die Briten Drew Langdon und Jan Falkowski mit ihrer „Buzzi Bullet“ auf Platz zwei im Titelkampf.

Die Crew der “Jolly Drive”: Andrea Bergamini, Riccardo Fatarella und Maurizio Bulleri

Während der Saison lag das Duo mit sechs von zwölf Siegen in Führung, musste sich dann aber mit ihrem von zwei V6 Mercury Außenbordern RiB im letzten Rennen der „Jolly Drive“ beugen. Mit insgesamt sieben Podiumsbesuchen schafften es die Neueinsteiger in der WM, die Geschwister Audrien und Aaron Ciantar und ihr maltesisches Team „ESI Chaudron“, auf Anhieb auf Platz drei. Eine hervorragende Leistung für das kleine Team.

„Wettpunkt.com“ sicherte sich den WM-Titel in der Evolution Kategorie

Bereits ein Rennen vor dem Ende den Titel in der Tasche - die Wettpunkt
Der Österreicher Hannes Bohinc, Throttleman und Eigner der „Wettpunkt.com“ sicherte sich nach einem misslungenen Auftakt am Ende den Weltmeister Titel in der Evolution Kategorie. Zusammen mit seinem Fahrer Miles Jennings und dem Ausnahme-Navigator Ed Williams-Hawke brachte er das von Fabio Buzzi gebaute Boot mit den Seatek Dieselmaschinen ganz nach vorne. In neun von den insgesamt zwölf Runden stand das österreichisch/britische Trio auf dem Podium. Mit einem Doppelsieg beim Mediterranean Grand Prix legte die „Wettpunkt.com“ dann den Grundstein für den vorzeitigen Gewinn der Weltmeisterschaft.


Ein zweiter Platz beim vorletzten Rennen reichte ihnen aus, um sich die WM-Krone zu sichern. Mit unglaublichen sieben Siegen stürmten die Italiener Mario Invernizzi, Giovanni Carpitella und Christian Rivolta mit der „Sony“ an die Spitze der Meisterschaft. Doch am Ende der Saison mussten sie der taktisch fahrenden „Wettpunkt.com“ das Feld überlassen. Dank einer extrem zuverlässigen Leistung landete Giancarlo Cangiano und Stefano Cola mit der „OSG“ insgesamt zehnmal auf einem Podiumsplatz und belegte am Ende den dritten Platz.

Award- Verleihung für die Piloten der Powerboat P1

Nach der Ehrung der neuen Weltmeister, folgte die Vergabe von sechs weiteren Titeln für die Teams der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2005. Der frischgebackene SuperSport Weltmeister Riccardo Fatarella erwies sich dabei als der größte Abräumer für die begehrten Titel. Die Wahl zu den sechs unterschiedlichen Kategorien erfolgte durch die KBL Powerboat Management Ltd., den Race Officials und Vertretern der Presse.
Freuten sich über den dritten Platz und für das Team - die Ciantars
Zu Beginn wurde die Wahl zur „Sportsperson of the Season“ verkündet. Gewählt wurde Charlie Ciantar von Chaudron. Er sorgte dafür, dass nach dem ziemlich harten Auftaktrennen, nahezu das gesamte Werftpersonal von Chaudron auch allen anderen Teams zur Verfügung stand. Auch der zweite Titel, der „Rookie of the Year“ ging an einen Ciantar. Aaron Ciantar überzeugte die Jury mit einer beeindruckenden Saison in seiner „Chaudron“. Es folgten die Ernennungen zum Fahrer, Throttleman und Navigator des Jahres. Bei den Navigatoren machte Jan Falkowski von der „Buzzi Bullet“ das Rennen vor seinem Landsmann Ed Williams-Hawke aus der „Wettpunkt.com“.


Als Throttleman konnte der WM-Dritte Giancarlo Cangiano mit der Arbeit in seiner „OSG“ überzeugen. SuperSport Weltmeister Riccardo Fatarella vom Team „Jolly Drive“ holte sich den begehrten Driver Award und wurde kurzerhand noch zum „Pilot of the Year“ gewählt. Riccardo Fatarella konnte im Verlauf der Saison die meiste Anerkennung seiner Kollegen gewinnen und erwies sich als eine der Hauptfiguren, als es darum ging für die „Jolly Drive“ den Titel zu holen.

Nun steht für die Teams erst einmal eine große und wohl auch verdiente Pause auf dem Programm. Für die Promoter, die KBL Powerboat Management Ltd. beginnt nun wieder die anstrengende Phase der Planung, schließlich wollen die Fans im nächsten Jahr wieder ein prallgefüllten Rennkalender sehen.

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Neue Boote, Hightech und Rückkehrer stärken die Saison 2005

11.02.05

Die amtierenden Weltmeister in der Powerboat P1 Evolution Kategorie, das Team „Thuraya“, rüstet ihr CUV Boot für die Saison 2005 mit modernster Hightech aus. So entwickelte der Hauptsponsor, der italienische Telefonanbieter Intermatica der u.a mit der Marke Thuraya einer der führenden Anbieter von Satellitentelefonen ist, das TTSS, das Thuraya Tracking and Safety System. Das System soll gleichermaßen für die Sicherheit von Freizeit- und Berufsschifffahrt einsetzbar sein. Über das Satellitentelefon Thuraya soll mit dem TTSS nicht nur eine weltweite Überwachung des jeweiligen Schiffs gewährleisten, sondern zusätzlich auch als Telefon, SMS Versand, sowie einen Internet – und Faxanschluß auf hoher See bieten. Gedacht ist das System vor allem für Notfälle. In der Powerboat P1 Saison 2005 wird das TTSS vorerst zu Testzwecken eingesetzt um die Powerboats zu überwachen und damit die Teams notfalls schnell Hilfe anfordern können.

Zwei Rückkehrer in die Powerboat P1

Nach einem Jahr Auszeit kehrt das Weltmeisterteam von 2003, die „Rizzardi“, in dieser Saison wieder in die Powerboat P1 zurück. Corrado Rizzardi und seine Crew wollen erneut nach dem Titel greifen, den sie in der vergangenen Saison an die „Thuraya“ von Adriano Panatta abgeben mussten. Ebenfalls eine Rückkehr in die P1 plant zur Zeit der Vizemeister von 2003, Piersimone Volpe. Zusammen mit dem aus der Class 1 bekannten Mauro Esperto und Giampaolo Cosi, möchte der frischgebackene italienische Class 2 Offshore Champion Volpe wieder ein großes RIB in der SuperSport Kategorie einsetzen.

Neues Boot und große Ziele für das Team der “OSG Junior“
Die alte Cigarette 31 hat ausgedient
Damit erhält das Team „OSG Junior“ von Angelo Tadeschi eine harte Konkurrenz. Das Team hat während der Wintermonate eifrig einen neuen Rumpf aufgebaut und die Cigarrette 31ft gegen ein 38ft langes Boot ausgetauscht. “Wir glauben, dass 2005 mindestens fünf Teams in unserer Klasse das Potential für den Titelgewinn haben. Uns steht damit eine anstrengende Saison bevor. Doch wir haben ein sehr gutes neues Boot und unser Team wird von Aleardo Dall´Oglio und Stefano Aconfora, einem sehr guten Navigator, verstärkt.“ meinte Tadeschi. „Endurance Rennen fordern sehr viel von der Crew und dem Boot. So liegt unsere erste Priorität darauf, bei jedem Rennen ins Ziel zu kommen.“

Schon 2004 zeigte das Team der „OSG Junior“ eine tolle Zuverlässigkeit. Sie kamen bei neun von zehn Rennen über die Linie. Doch Zuverlässigkeit alleine reicht Angelo Tadeschi nicht: “Wir haben bereits 2004 bewiesen, das wir zuverlässig sind. Nun müssen wir sehen, dass wir auch Rennen gewinnen, wenn wir ein ernstzunehmender Gegner werden wollen.“

Doch noch haben die Teams etwas Zeit an ihren Booten und ihren Crews zu arbeiten. Der Saisonauftakt für die Powerboat P1 ist am 06.05. in Valetta/Malta. Bis dahin wird sich sicherlich noch der ein oder andere Konkurrent auf den Titelgewinn zu Wort melden.

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Die Powerboat P1 gibt offiziell ihren Terminkalender bekannt

19.02.05

Voller Enthusiasmus verkündete der Promoter der Powerboat P1 Weltmeisterschaft, die KBL Powerboat Management Ltd., gestern den offiziellen Rennkalender für die Saison 2005. Die 2003 ins Leben gerufene Rennserie stellte sieben Veranstaltungsorte mit insgesamt 14 Rennen für die Weltmeisterschaft 2005 vor. Nach Angaben der KBL sollen alle sieben Veranstaltungsorte einen festen Platz bei den in Zukunft stattfindenden Meisterschaften finden.
Starten mit mehr Rennen den je in ihrer dritte Saison -  die Powerboat P1 Teams
Die Auswahl der Veranstaltungsorte unterlag dabei unterschiedlichen Kriterien. Der KBL Powerboat Management Ltd. kam es dabei vor allem auf Zukunftssicherheit an. So mussten sich die Städte dazu verpflichten, über mehrere Jahre als Gastgeber für die Powerboat P1 WM zu fungieren. Dazu mußten die Gastgeberstädte auch beweisen, dass sie in der Lage sind, eine optimale Unterstützung der Powerboat P1 zu gewährleisten. Darunter fällt neben den geeigneten baulichen Dingen wie Häfen und Kaianlagen auch die finanzielle Absicherung des jeweiligen Grand Prix und das notwendige Potential, den Zuschauern und Fans auch neben dem Rennen etwas zu bieten.

Saisonauftakt wie bereits 2004 in Valetta/Malta

Start der bislang schnell wachsenden Rennserie ist wie bereits im vergangenen Jahr der wohl bekannteste Hafen auf Malta, Valetta. Im letzten Jahr wurde hier ein neuer offizieller Weltrekord von der KBL ins Leben gerufen, der Round Malta World Record. Als erster Titelträger für diesen Rekord konnte sich 2004 das italienische Team „Thuraya“ eintragen. Der Saisonauftakt vom 06.05.- 08.05.05 wird auch diesmal von einem gigantischen Feuerwerk und etlichen Nebenveranstaltungen begleitet. Danach geht es für die Teams der Evolution und SuperSports Kategorie vom 10.06. – 12.06.05 weiter ins italienische Anzio, in der Nähe von Rom. Bereits im letzten Jahr sorgten die wechselhaften Bedingungen dort für spektakulären Rennsport.

Hat die Powerboat P1 in Travemünde das Rennen gemacht??
Könnte bald wieder Schauplatz eines Offshore Rennens sein - Travemünde
Für die deutschen Fans folgt dann am 01.07. – 03.07.05 das absolute Highlight. Nach fünf Jahren Class 1 und einem Jahr Powerboat Abstinenz wird die Powerboat P1 Meisterschaft voraussichtlich in Travemünde einen Stop einlegen. Bislang hat allerdings keiner der Verantwortlichen vor Ort einen Kommentar dazu abgegeben. Schließlich buhlen mit der ProVee / V24 und der Class 1 zwei weitere Top-Rennklassen um die Gunst des Ostseebades. Lehnen wir uns also entspannt zurück und warten auf die Dinge die da kommen werden, denn eines ist den vielen deutschen Offshore-Fans bereits seit 1999 klar – Die Ankündigung eines Rennens in Travemünde heißt noch lange nicht, das dort auch ein Rennen stattfinden wird.

Powerboat P1 zu Gast bei der Cowes Week 2005

Nach dem voraussichtlichen Ausflug an die Ostsee rücken die Powerboat P1 Teams wieder ab gen Süden, denn die nächste Station der Meisterschaft wird Gallipolli in Italien sein. Danach folgt ein wahrhaft historisches Rennen der Endurance Klasse. Cowes, das „Powerboat Mekka“ schlechthin, wird die Teams der Powerboat P1 zur Cowes Week vom 26.08. – 27.08.05 begrüßen. Die Evolution und SuperSport Klasse wird hier an der legendären Cowes-Torquay-Cowes und der „Round the Island“ teilnehmen, den heute wohl berühmtesten Langstreckenrennen in Europa.

Offshore Powerboote könnten erneut auf Binnensee starten

Nach den Planungen der KBL soll dann am 09.09. – 11.09.05 ein Rennen in der Schweiz, in Concise am Neuburger See, folgen. Nach dem Rennen der Class 1 auf dem Genfer See, wäre es das zweite Mal, das Offshore Powerboote auf einem schweizerischen See starten würden. Sicher scheint dann wieder das Saisonfinale im spanischen Badeort Marbella zu sein. Hier werden die Powerboat P1 Teams dann in Puerto Banus zu ihren letzten beiden Rennen an den Start gehen. 2004 entschied sich die Weltmeisterschaft in beiden Klassen, der Evolution und der SuperSport Kategorie, auf den letzten Metern des Finalrennens. Für ein solches Highlight wäre 2005 Marbella ein geradezu idealer Ort.

KBL zufrieden mit der Auswahl der Veranstaltungsorte

Die Powerboat P1 bringt eine riesige Zeltstadt mit
Der Managing Direktor der KBL, Nathan Knight, sagte nach der offiziellen Verkündung des Kalenders: „Mein Team hat extrem hart daran gearbeitet, um diesen tollen Rennkalender hinzubekommen. Die Powerboat P1 bietet hochkarätigen Rennsport und die Teams verdienen es, an Veranstaltungsorten zu fahren, die den WM Charakter dieser Serie entsprechen. Der Kalender bietet für jedermann etwas und wir sind froh, mit visionären Leuten in den einzelnen Ländern die wir 2005 besuchen werden, zusammenarbeiten zu können. Der Kalender, gerade zusammen mit unserem neuen weltweiten TV Programm das wir in Kürze veröffentlichen, verspricht einen starken Impuls für unsere weitere kommerzielle Entwicklung. Wir sind sehr zufrieden mit den neuen Geschäfts-Partnerschaften, die wir mit Sponsoren in ganz Europa abgeschlossen haben.

Teams können Saisonstart kaum erwarten

Der Brite Drew Langdon, Teameigner, Fahrer und Weltrekordhalter mit der „Buzzi Bullet“, bringt es als einer der ersten auf den Punkt: „Wir sind sehr aufgeregt und enthusiastisch nach der offiziellen Bekanntmachung des neuen WM Kalenders. Das Powerboat P1 Team muß in der Winterpause wirklich hart gearbeitet haben um uns diese erstaunliche Reihe von Events in 2005 zu liefern. Wir sind jetzt noch mehr motiviert, unsere Vorbereitungen zu beenden und endlich gegen die anderen Teams anzutreten.“ Wir dürfen also gespannt sein. Nach zwei recht erfolgreichen Start -Jahren 2003 und 2004, scheint die Powerboat P1 nun endgültig in der oberen Liga der Top-Rennklassen Fuß gefasst zu haben. Hoffen wir nun allerdings erst einmal, das wir uns im Juli in Travemünde ein eigenes Bild von dem Powerboat P1 Spektakel machen können.

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