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Donzi - Beyond Performance
19.10.06
Keine Zeit verloren hat Donzi, einer der weltweit wohl berühmtesten Bootshersteller. Kaum stand es fest das Giancarlo Cangiano und Stefano Cola mit ihrer „OSG Donzi“, einer Donzi 38ZR befeuert von zwei Sterling V8 Maschinen, den Weltmeistertitel 2006 in der Powerboat P1 Evolution Kategorie eingefahren hatten, da produzierte Donzi in den USA bereits eine groß angelegte Werbekampagne um den WM-Titel.
Donzi nutzt den WM-Titel für imposante Werbekampagne
Seit über 40 Jahren produziert Bootshersteller Donzi in Sarasota/Florida schon „echte“ Powerboats und sammelte reichlich Rennerfolge. Nachdem es für ein paar Jahre ruhig um die von Powerboat Legende Don Arronow gegründete Traditionsmarke wurde, brachte die 2002 der Öffentlichkeit vorgestellte Donzi 38ZR die Marke wieder an die Spitze und holte zahlreiche nationale und internationale Titel. Jetzt fügten Giancarlo Cangiano und Stefano Cola mit der „OSG Donzi“ den Powerboat P1 WM-Titel der langen Liste zu. Das der WM-Titel jetzt in einer aufwändigen Werbekampagne genutzt wird, zeugt nicht nur von der Leistung der „OSG Donzi“ sondern auch von der Powerboat P1 als besondere Plattform für die Hersteller.
Donzi 38ZR auch im Remake von „Miami Vice“
Donzi hat den WM Sieg jetzt als neuestes Projekt in seine Kampagne „Donzi - Beyond Performance“ (etwa: „Donzi - überragenden Leistungsfähigkeit“) eingefügt. Zuvor war es das „Miami Vice“ Remake, bei dem gleich zwei Donzi´s im Mittelpunkt stehen. Insgesamt wurden für eigens für den Film sieben Boote produziert, von denen es letztlich drei bis in die Kino´s schafften. Neben einer 38ZR und 38ZF in tiefschwarz, gibt auch die allererste 43ZR im Film ihr Debüt. Der Rumpf mit der Nr. 1 bekam eine spezielle silberblaumetallic Lackierung, genannt „Miami Ice Blue“. Zu sehen sind die beiden ZR´s im Trailer auf der Website von Donzi. (Plakat anklicken und denn oben rechts auf die Miami Vice Ecke)
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Powerboatfahrer und Segler arbeiten zusammen
07.01.07
Eigentlich sind sie wie Feuer und Wasser oder Hund und Katze - Powerboat Fahrer und Segler. Doch das Powerboat P1 Team Sunseeker bewies jetzt mit einer sensationellen Zusammenarbeit das Gegenteil. Das P1 Sunseeker Team und die Weltumseglerin Dee Caffari werden ihre Rennerfahrungen austauschen.
Weltumseglung meets Powerboatracing
2006 stieg Sunseeker als erstes Werksteam in die Powerboat P1 Weltmeisterschaft ein. Mit einer nagelneuen Sunseeker Challenger, der Rennversion der bewährten XS2000, fuhren Andy Wilby und Gavin Brown in der SuperSport Kategorie mit. Auf Anhieb gelang den beiden bei ihrem Debüt beim British Grand Prix in Cowes mit dem dritten Gesamtrang gleich ein Podiumserfolg. Auch die Seglerin Denise "Dee" Caffari kann auf einen sensationellen Erfolg in ihrem Sport zurückblicken. Von November 2005 bis Mai 2006 absolvierte die 32-jährige Britin mit ihrem 72ft Segler „Aviva“ als erste Frau eine Nonstop Einhand - Weltumsegelung gegen die vorherrschenden Wind- und Strömungsverhältnisse in westlicher Richtung. Bislang hatten das lediglich fünf Männer erfolgreich geschafft, darunter 2001 der Deutsche Wilfried Erdmann.
Erfahrungsaustausch zwischen Sunseeker-Crew und Weltumseglerin
Am 05.01.07 wurde die Zusammenarbeit der beiden Teams auf dem Messestand von Sunseeker auf der London Boat verkündet. Mit dem Erfahrungsaustausch wollen beide Teams ihre Chancen 2007 erhöhen. Im Segel- und im Powerboatsport herrschen ähnliche Grundsätze. Um vorne mit dabeizusein werden die Boote und die Crew bis aufs äußerste gefordert. Der Trainingsplan für beide Teams sieht nun eine enge Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch vor, bei dem jeder von den anderen lernen soll.
Dee Caffari kommentierte die Zusammenarbeit: „Wir sind beide noch recht junge und neue Teams und haben das Ziel, an die Spitze unseres Sportes zu kommen. Wenn wir einander näher kommen und voneinander lernen können, dann bringt uns das sicher schneller ans Ziel. Es ist zwar unüblich unsere beiden Sportarten zu verbinden, doch sicherlich wird es auch helfen, eine Brücke über den traditionellen Graben zwischen Powerboating und Segeln zu schlagen.“ Auch der Managing Direktor der Sunseeker Sales Group, Dominic Bryne, ist von der Zusammenarbeit überzeugt. „Die Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch wird auch sicherstellen, dass die Powerboat- und Segelindustrie in Großbritannien an der Spitze des weltweiten Marktes bleibt. Wir sind sehr stolz darauf, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“
Mehr Info´s zu Dee Caffari und dem Aviva Challenge unter
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Mit Hustler Powerboats kommt 2007 ein weiterer Hersteller
05.02.07
Mit einer nagelneuen Hustler 388 Slingshot werden Vee Ganjavian und Charlie Williams-Hawke in der SuperSport Kategorie der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2007 antreten und um den Titel kämpfen.
Nach Debüt 2006 soll nun der Angriff auf den WM-Titel folgen
Bei ihrem Debüt im vergangenen Jahr schafften es Vee Ganjavian und Charlie Williams-Hawke trotz der überlegenen Konkurrenz und ihre etwas in die Jahre gekommenen Sunseeker XS 2000 bis auf einen siebten Platz vorzufahren. Jetzt will der erfolgreichen Geschäftsmann und Unternehmen mit Vorliebe für hohe Geschwindigkeiten Ganjavian mit seinem neuen Team Hustler einen weiteren Schritt in seiner Rennkarriere machen. Er entschied sich, in ein neues "State-of-the-Art" Boot zu investieren und geht mit einer neuen Hustler 388 Slingshot an den Start der kommenden Powerboat P1 Weltmeisterschaft.
In den USA kann Hustler Powerboats bereits auf eine lange, erfolgreiche Tradition im Rennsport zurückblicken. Nun plant das Team Hustler diese auch nach Europa auszuweiten. Die 388 Slingshot ist eine der schlanksten, schnellsten und technologisch fortschrittlichsten Boote in seiner Klasse. Angetrieben wird der todschicke Renner aus US-Produktion von zwei großen Yanmar Dieselmaschinen und kann Geschwindigkeiten von über 90mph erreichen. Auf beiden Seiten des Atlantiks ist man überzeugt davon, dass damit ein Kampf um den WM-Titel möglich ist.
VoomVoom Marine wird UK Importeur für Hustler Powerboats
Doch nicht nur in der Powerboat P1 werden Williams-Hawke und Vee Ganjavian wieder eng zusammenarbeiten. Mit VoomVoom Marine starten die beiden ihr neues Geschäft als Importeur und Händler für Hustler Powerboats in Großbritannien. Mit Firmensitz in Southampton wird VoomVoom die Standardmodelle von 21 - 50ft mit allen Tuningoptionen und Sonderaustattungen anbieten. Den Einstieg in die Powerboat P1 WM sehen die beiden als die ideale Marketing Plattform für diese exklusiven Sonderanfertigungen von Hustler.
"Die Powerboat P1 Weltmeisterschaft ist die bestmögliche Arena, in der man die Qualität der Hustler Produkte unter den anstrengendsten Konditionen testen kann. Physisch und Psychisch sind Vee und ich in der bestmöglichen Form um Rennen zu gewinnen und wir wissen, das wir nun ein Boot haben, das sowohl die Geschwindigkeit als auch die Zuverlässigkeit hat," sagte Charlie Williams-Hawke, der Throttleman der "VoomVoom". "Es verspricht ein sehr aufregendes Jahr zu werden und unser Optimismus erstreckt sich auch über Bootsverkäufe als Händler. Hustler Powerboats hat einen exzellenten Ruf in den wichtigen Bereichen wie Leistungsfähigkeit, Ausrüstung und Betriebskosten. Ebenso beeindruckend ist die Aufmerksamkeit, die bei der Übergabe und der Betreuung nach dem Kauf geboten wird. Bei VoomVoom Marine werden wir den Kunden in Europa auch einen 48 Stunden Service für das Abholen der Boote anbieten."
Hustler Powerboats sollen in Europa ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen
"Wir sind begeistert über das große Wachstum, dass wir im europäischen Markt sehen und sind stolz darauf, mit einem Team wie VoomVoom Marine zusammen eine neue Powerboat P1 388 Slingshot aufzubauen. Wir freuen uns darauf mit ihnen zusammenzuarbeiten und sind glücklich, sie als unsere neuen UK Händler im Team zu haben," meinte John Cunningham von Hustler Powerboats. "Unser Ziel ist es, in Europa die hochwertigsten High Performance Powerboats auf den Markt bringen zu können und wir fühlen, dass dies nun eine gute Gelegenheit ist, nicht nur unsere Leistungsfähigkeit sondern auch unsere Qualität beweisen zu können. Wir wünschen allen Powerboat P1 Teilnehmer viel Glück für die kommende Saison und hoffen, dass wir uns unter den Gewinnern wieder sehen werden."
Die neue 388 Slingshot wird im März in Großbritannien erwartet. Dann folgt ein intensives Testprogramm und die Vorbereitungen für den ersten Grand Prix der Saison am 04. - 05. Mai in Valetta auf Malta.
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Mit Outerlimits geht ein weiterer US Hersteller in der P1 an den Start
26.02.07
Mit einem frischen Titelgewinn der Nationalen und Weltmeisterschaft in der OSS Super Vee Klasse auf dem Konto zieht es den US Powerboat Hersteller Outerlimits nun nach Europa in die Powerboat P1 Weltmeisterschaft. Mit einer Outerlimits SV40 und Mercury Maschinen wird das Werksteam in der P1 Evolution Kategorie an den Start gehen.
Powerboat P1 lockte das Outerlimits Werksteam an
Brett Furshman und Joe Sgro hatten mit einer neuen, speziell für die Super Vee Klasse gebauten Outerlimits SV40 "Miccosukee Indian Gaming" im letzten Jahr die beiden Meisterschaften der Offshoresuperseries (OSS) gewonnen.
 "Wir haben im vergangenen Jahr ein perfektes Rennboot entwickelt. Das haben Joe Sgro und Brett Furshman mit dem Meisterschaftsgewinn 2006 bewiesen," erklärte Mike Fiore, der Präsident von Outerlimits Powerboats.
"Wir glauben, dass die Powerboat P1 zu den Top Motorsportorganisationen gehört und wir bereiten uns darauf vor, dass wir uns den Europäern in Bestform präsentieren können." Mike Fiore wird zusammen mit seinem ehemaligen Rennpartner und langjährigen Kunden Bob Russel, mit dem er bereits die Weltmeisterschaften in der APBA PX Klasse 2001 und 2002 in Folge gewann, in Europa an den Start gehen.
Die Outerlimits SV40 wird in Deutschland stationiert und ausgerüstet
Steve Lydon, der Sport- und technische Direktor der KBL, ist besonders erfreut über den jüngsten Zuwachs der Powerboat P1 Familie aus den USA. "Das Engagement des Outerlimits Offshore Racing Teams ist für den Wettbewerb sehr aufregend und eine weitere interessante Entwicklung im Wachstum der Powerboat P1. Wir empfangen das Team mit offenen Armen," so Lydon.
"Das Boot ist beeindruckend und bietet einige erstklassige Details der Ingenieurskunst. Das Team ist schon aufgeregt, mit uns Rennen zu fahren und benutzt unsere Meisterschaft, um Outerlimits in Europa bekanntzumachen. Das Boot wird in Deutschland stationiert sein und, wenn es in Europa ankommt, wollen wir es durchchecken um sicherzustellen, dass es mit unserem Regelwerk konform ist."
Mike Fiore und Bob Russel bringen das Boot und ihre Rennerfahrung mit großem Selbstbewusstsein nach Europa und freuen sich darauf, die Outerlimits Powerboats in Europa auf einen neuen Markt zu bringen. "Europäer sind sehr weltoffenen Powerboater," sagte Mike Fiore. "Wir wissen, dass sie unsere technische Exzellenz zu schätzen wissen, genauso wie die Schönheit unserer Produkte." Na, denn. Dann kann ja nichts mehr schief gehen.
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Neues belgisches Team für Evolution Kategorie
02.03.07
Schon 2006 kam er in den Genuß von Podiumsplätzen. Frank Hemelaer starteten in der vergangenen Saison zusammen mit Benny Schrier in der "ForOne", einem giftgrünen RiB von Ring, in der SuperSport Kategorie und sammelte dort immer wieder vordere Plätze und sogar einen Grand Prix Sieg. Das langte am Ende für den fünften Platz in der Weltmeisterschaft. Grund genug für den Belgier nun einen Schritt weiter zu gehen und 2007 zusammen mit seinem Landsmann Nico Huybens und einem neuen Team in der Evolution Kategorie zu starten.
Team Limmi Offshore Racing geht mit 43ft Fountain an den Start
Das neue Team, Limmi Offshore Racing, wird mit der komplett neu aufgebauten und modifizierten 43 Fountain Lightning, angetrieben von zwei kräftigen 620Sci Mercury V8 Maschinen, die italienische Dominanz in der Evolution Kategorie brechen. Für den Teameigner und Throttleman Nico Huybens kann der Saisonauftakt in Malta gar nicht schnell genug kommen. "Wir haben bei unserer ersten Saison in der P1 Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr viel gelernt und das Boot völlig neu aufgebaut, damit wir jetzt in der Lage sind in der Evolution Kategorie an den Start zu gehen. Frank Hemelaer hatte 2006 ein paar sehr gute Resultate, inklusive eines Gesamtsieges und ich bin sehr erfreut darüber, das er mit mir in der kommenden Saison fahren wird. Das Boot ist schnell und hat echtes Potential. Wir glauben dass wir unserer Begeisterung und ein bisschen Glück auch auf inem Podiumsplatz enden können." Zahlreiche technische Probleme, die nach dem Umbau der Fountain entsprechend des P1 Reglements immer wieder auftraten, hatten in der vergangenen Saison einen erfolgreichen Einsatz des viel versprechenden Bootes verhindert. (Foto: Luc)
Julie Hemelaer wagt zweiten Anlauf in der Powerboat P1 WM
Die Aufgaben des Navigators werden sich in diesem komplett belgischen Team die Tochter von Frank Hemelaer, Julie, und der ehemalige Wasserski Champion Benjamin van Riet teilen. Für die zwanzigjährige Marketingstudentin Julie Hemelaer ist es bereits der zweite Versuch in der P1 zu starten. 2006 zog sich Julie beim Auftaktrennen in Malta bei schwerer See eine schmerzhafte Rückenverletzung zu, die weitere Starts verhinderten. Mit der rundeerneuerten Fountain, neuen Maschinen und einem neuen Team soll es 2007 für die Belgier auch in der Evolution Kategorie klappen.
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„Oceandragon“ Team geht neue Wege
08.03.07
Einen völlig neuen Weg auf der Suche nach den dringend benötigten Sponsoren geht das unter chinesischer Flagge fahrende „Oceandragon“ Team von Martin Lai. Mit einer Auktion beim Internetauktionshaus Ebay will das Team nun den Platz des Fahrers, bzw. des Navigators für ein entsprechendes Entgelt versteigern und damit die notwendigen finanziellen Mittel für die Saison 2007 aufbringen.
 „Oceandragon“ erst im Finale 2006 geschlagen
Throttleman und Teameigner Martin Lai, Driver Paul Williams und Navigator Mark Samson gaben im vergangenen Jahr mit ihrer 38ft Formula FastTech „Oceandragon“ ihr eindrucksvolles Debüt in der SuperSport Kategorie der Powerboat P1 Weltmeisterschaft. Getreu dem Motto „Vollgas oder gar nicht“ fuhr sich das Team bsi an die Spitze der SuperSport Kategorie. Dabei lieferte sich die „Oceandragon“ regelmäßig heiße Kämpfe mit den beiden engsten Konkurrenten „ARPRO“ und „Jolly Drive“. Erst im letzten Rennen konnte die beiden dann das in Großbritannien stationierte „Oceandragon“ Team von der Spitze der Meisterschaft verdrängen und auf den dritten Platz im Gesamtklassement durchreichen.
Driver/Navigator Platz bei Ebay angeboten
Trotz hervorragender Leistungen im Vorjahr und intensiver Suche konnte das Team aber für die Saison 2007 noch keinen Sponsor finden. Der Marketing Experte des Teams, Steve Ashcroft, beschritt daher nun einen ungewöhnlichen Weg. Er bot den Platz des Fahrers und den Platz des Navigators über das Auktionshaus Ebay im Internet an. 
„Wir waren ziemlich frustriert darüber, das wir auf dem üblichen Weg keine Sponsoren gefunden haben und entschieden uns darum zu dieser außergewöhnlichen Idee,“ sagte Ashcroft. „Wir überlegten uns, dass wir die Möglichkeit bieten könnten, ein vollwertiges Teammitglied zu werden. Die Resonanz darauf war bemerkenswert.“ Kaum war die Auktion im Internet eröffnet, gingen auch schon zahllose Emails mit Anfragen zu weiteren Information beim „Oceandragon“ Team ein. „Wir hatten innerhalb kürzester Zeit viel Interesse und einige ernsthafte Anfragen, die bereits in Gebote umgesetzt worden sind. Wir hoffen darauf, das diese Aktion uns helfen wird, die notwendigen Sponsorengelder für eine weitere Saison in der Powerboat P1 aufzubringen.“
Die Auktion bei Ebay UK endet am 08.03.07, um 19:00 Uhr. Es wäre bedauerlich, wenn die Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2007 ohne das bunte chinesische Team und seine Formula auskommen müsste.
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„Max“ Ferrari geht mit dem Skater Racing Team an den Start
14.03.07
Nach einigen Einzelstarts in der Powerboat P1 Weltmeisterschaft in den vergangenen Jahren macht Massimiliano „Max“ Ferrari nun für die Saison 2007 Nägel mit Köpfen. Zusammen mit einem illustren Team wird der Italiener mit einem in den USA gebauten Skater 399 in der Evolution Kategorie an den Start gehen.
Seit den Anfängen der Powerboat P1 immer wieder dabei
„Max“ Ferrari, ursprünglich bei den Rennsportwagen beheimatet, zog es in den vergangenen Jahren immer wieder in den faszinierenden Powerboat Sport. Nach einigen Starts mit der „Black Mamba“, einem Boot von und mit Altmeister Tullio Abbate, in den Anfangsjahren der P1, testete er im vergangenen Jahr mit der „SIF“, einem der alten CUV Rümpfe, bei drei Rennen in Valetta und den beiden italienischen Rennen in Anzio und Gallipoli die Evolution Kategorie an. Zu Beginn der Saison 2007 hat Ferrari jetzt die Pläne für ein neues Team umsetzen können und kündigte den Start mit dem Skater Racing Team in der Evolution WM 2007 an.
OSS Weltmeister „Spiderman“ soll das Team nach vorne bringen
Zum Einsatz kommt dabei nicht nur irgendein Skater 399 sondern die Ex-„Spiderman“, der nationale Champion und Weltmeister 2005 der amerikanischen Offshore Superseries. Scot Conrad und Ken Bowen fuhren mit dem Skater 2005 die Konkurrenz in Grund und Boden. Der Skater gehörte mit seinen beiden Mercury 525HP Maschinen zur Spitze der SuperVee Meisterschaft und war anerkanntermaßen eines der schnellsten V-Rumpf Boote. 2006 wurde die „Spiderman“ als „Joe Boxer“ in der APBA Meisterschaft eingesetzt. Hier musste sich der Skater dann allerdings seinem jüngerem Nachfolgemodell, der „Lucas Oil“ von Nigel Hook und James Sheppard, beugen.
Nichtsdestotrotz gehört das Boot bei den V-Rümpfe zur Spitzeklasse und dürfte dem amtierenden P1 Weltmeister Giancarlo Cangiano in seiner „OSG Donzi“ kräftig Paroli bieten können.
Hoher Promi-Faktor im Skater Racing Team
Neben einem konkurrenzfähigen „Arbeitsgerät“ bringt das Skater Racing Team auch einige der charismatischsten Köpfe Italiens mit in die Powerboat P1. Mit dem Schauspieler Giorgio Pasotti, in Deutschland aus dem Film „Die Bibel - Paulus„ bekannt, bekommt das Team einen Filmstar und echten Sport-Fanatiker. Mit dem ebenfalls sportlich sehr aktiven Prinz Emanuele Filiberto die Savoia, dem Prinz von Venedig und Piemont, bekommt das Team einen gehörigen Schuß blaues Blut und der nicht minder bekannte jüngste Sproß des Modeherstellters Trussardi, Tomaso Trussardi, sorgt dann für das I-Tüpfelchen des hochkarätigen Promi-Teams.
SuperSport Weltmeister 2005 unterstützen das Team
Doch nicht nur auf der Promi-Ebene sorgt das Skater Racing Team für Aufsehen. Als Für die sportliche Komponente sorgen zwei überaus erfahrene Powerboat P1 Piloten. Die SuperSport Weltmeister 2005, Andrea Bergamini und Maurizio Bulleri, werden nach einem Jahr Auszeit in die P1 Serie zurückkehren. Damit hat das Skater Team sehr gute Vorraussetzungen, in Malta als Favorit in die Meisterschaft einzusteigen. Man darf also gespannt sein, wie das Team es versteht, die guten „Erb-Anlagen“ umzusetzen.
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